Unangenehm

SOS-Tipps bei Herpes

Es brennt, kribbelt und spannt – ein bis zwei Tage später bilden sich schmerzende Bläschen: Der Herpes schlägt aus. Diese Mittel schaffen Abhilfe.

Wer ihn einmal hatte, bekommt ihn immer wieder - so heißt es im Volksmund. Der Übeltäter: Herpes. Die schmerzhaften und unschönen Bläschen werden durch das Herpes-Simplex-Virus hervorgerufen, das neun von zehn Menschen in sich tragen. Bei manchen kommt es nie zum Ausbruch, bei anderen reicht schon eine leichte Immunschwäche – etwa durch Stress.

Effektive Hausmittel gegen Herpes

Einige Hausmittel können effektiv gegen Herpes eingesetzt werden, so können die Symptome natürlich gelindert werden:

Eiswürfel verhindern die Ausbreitung

Weder Kälte noch Hitze gefallen den Herpes-Viren. Daher kann die Ausbreitung mit einem Eiswürfel eingedämmt werden. Der Eiswürfel sollte in ein Tuch gewickelt werden, bevor die betroffene Stelle damit abgetupft wird.

Herpes mit Kurkuma bekämpfen

In Kurkuma ist Curcumin enthalten, ein Wirkstoff gegen Herpesviren. Einfach eine Scheibe Kurkuma auf die betroffene Stelle legen und einwirken lassen.

Honig unterstützt die Wundheilung

Im Honig enthaltene antimikrobielle Stoffe töten Bakterien und Viren effektiv ab. Außerdem wird die Vermehrung der Viren verhindert. Einfach mit einem Wattestäbchen etwas Honig (festere Sorten haften besser) auf die betroffene Stelle auftragen.

Als besonders wirksam gilt der neuseeländische Manuka-Honig, der traditionell als Naturheilmittel verwendet wird.

Desinfizierendes Teebaumöl

Mit Teebaumöl können betroffene Stellen alle paar Stunden behandelt werden, die antimikrobielle Wirkung des Öls verhindert die Vermehrung der Viren. ACHTUNG: Lassen Sie sich in der Apotheke bezüglich der Anwendung beraten, unverdünnt kann Teebaumöl der Gesundheit schaden.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

Studien beweisen die Wirksamkeit von Zitronenmelisse bei Herpes

Die Wirksamkeit von Zitronenmelisse bei Herpes wurde in der Vergangenheit in verschiedenen Studien belegt, unter anderem von der Universität Heidelberg. In der Studie hieß es: "Das Öl der Zitronenmelisse verringert die Infektion einer Zellkultur mit Herpes-Viren um mehr als 97 Prozent, indem es die Viren vor dem Befall der Zellen blockiert."

Aloe Vera unterstützt den Heilungsprozess

Auch Aloe Vera verfügt über antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Durch das Auftragen des in der Pflanze enthaltene Gel werden Schmerzen und Entzündungen reduziert und der Heilungsprozess unterstützt.

Knoblauch gegen Herpes

Beim ersten Kribbeln oder Jucken kann eine Knoblauchzehe helfen. Einfach aufschneiden und mehrmals täglich jeweils etwa 15 Minuten auf die betroffene Stelle legen. Die desinfizierende und antivirale Wirkung von Knoblauch wirkt gegen Herpes.

Egal welches Mittel: Schnell auftragen!

Cremes mit den Wirkstoffen Aciclovir oder Penciclovir (aus der Apotheke) verhindern, dass sich die Viren ausbreiten. Wichtig: Gleich beim ersten Kribbeln auftragen! Studien belegen, dass auch natürliche Mittel aus der Apotheke helfen: Sehr effektiv ist eine Creme aus Salbei und Rhabarberwurzel, die aktiv gegen die Viren wirkt. Auch Melissenöl hindert die lästigen Viren nachweislich an der Ausbreitung: Mehrmals täglich auf die Bläschen tupfen. Das von Bienen hergestellte Harz (im Bioläden oder in der Apotheke), mit dem sie ihren Stock keimfrei halten, wirkt gegen Viren, Bakterien und Pilze und daher auch gegen Super-Infektionen, also zusätzliche Entzündungen.

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