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Weihnachtsmärkte trotz Corona: Hamburg gibt Regeln bekannt

Nicht alle Weihnachtsmärkte werden 2020 wegen des Coronavirus stattfinden können. In Hamburg schon, zumindest unter bestimmten Voraussetzungen.

Frau hält eine Tasse mit Glühwein in den Händen.
Unter bestimmten Voraussetzungen will die Stadt Hamburg ihre Weihnachtsmärkte trotzt Corona öffnen. Patrick Daxenbichler / iStock

Das Coronavirus hat uns weiterhin fest im Griff. Für das Jahr 2020 mussten viele Veranstaltungen abgesagt werden und auch viele Weihnachtsmärkte wurden bereits abgesagt.

Für Hamburg gilt das nicht, unter bestimmten Voraussetzungen soll festliches Glühweintrinken möglich sein.

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Diese Regeln gelten für Hamburger Weihnachstmärkte

Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt, zur Stärkung eine herzhafte Bratwurst, dazu ein Tässchen Glühwein. Eine beliebte Tradition, auf die vielerorts in diesem Jahr verzichtet werden muss. In Hamburg soll das nicht der Fall sein. Die Sozialsenatorin der SPD, Melanie Leonhard, verkündete in einer öffentlichen Pressemitteilung: "Einem Glühwein an der frischen Luft, mit Abstand und ohne Gedränge, steht aus aktueller Sicht nichts entgegen. Wir haben es gemeinsam in der Hand, ob wir uns auf Weihnachtsmärkte freuen können – mit viel Ernsthaftigkeit und Disziplin sollten jetzt die Hygieneregeln beachtet werden, insbesondere in der herbstlichen Zeit, wenn zu dem Infektionsgeschehen auch noch die jahreszeitüblichen Erkältungen hinzu kommen."

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Voraussetzung für das Stattfinden der Hamburger Weihnachtsmärkte ist die Genehmigung des Hygienekonzepts, außerdem darf sich das Infektionsgeschehen nicht erheblich verschlechtern.

Schützen Sie Ihre Mitmenschen durch das tragen einer entsprechenden Schutzmaske.

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Geplant ist ein Glühweinausschank in abgetrennten Bereichen, es soll Sitzplätze geben. Stehplätze sind nicht erlaubt, so soll Gedränge um die Glühweinstände vermieden werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Wer einen der Sitzplätze in Anspruch nimmt, muss seine Kontaktdaten angeben, die Angabe falscher Daten wird mit einem Bußgeld von 150 Euro bestraft. Es können noch weitere Auflagen hinzukommen, auch nach der Genehmigung der Weihnachtsmärkte.

Wo die Weihnachtsmärkte bereits abgesagt wurden, wo sie stattfinden

Nicht überall können Weihnachtsmärkte unter der Einhaltung gewisser Maßnahmen stattfinden. Der Weihnachtsmarkt am Schloss Benrath in Düsseldorf beispielsweise musste bereits abgesagt werden, da der zuständige Vorstand der Stiftung keine Möglichkeiten sieht, einen  Infektionsschutz zu garantieren. Ebenfalls wurden in Köln die Märkte am Kölner Dom, in der Altstadt und auf dem Neumarkt abgesagt.

Der weltberühmte Christkindlmarkt hingegen soll stattfinden, auch Dresen will seinen Strietzelmarkt nicht absagen. Dortmund versucht auf Gruppenbesuche mit Anmeldung zu setzen.

Vielerorts werden aktuell noch entsprechende Hygienekonzepte ausgearbeitet, manche Städte versuchen ihre Märkte zu entzerren und die Buden weiter zu verteilen. Damit auch die Budenbetreiber auf ihre Umsätze kommen, werden manche Weihnachtsmärkte zu Wintermärkten und öffnen bereits einige Wochen früher, als sonst.

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