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Rücktritt

Meghan & Harry: Die Queen hat entschieden

Meghan und Harry möchten keine „Vollzeit“-Royals mehr sein und einen großen Teil ihres Lebens in Nordamerika verbringen. Ein Wunsch, dem die Queen erst zustimmen muss und auch entscheidet, wie es weitergeht. Wie sich Königin Elizabeth II. entschieden hat? Das erfahren Sie bei uns.

Die Queen hat eine Entscheidung getroffen und das Schicksal des jungen Paares besiegelt.
Die Queen hat eine Entscheidung getroffen und das Schicksal des jungen Paares besiegelt. iStock/WPAPool

Königin Elizabeth II. ist Oberhaupt des Vereinigten Königreiches und nimmt im Zeichen der Krone, zahlreiche repräsentative Pflichten wahr. Doch sie ist auch das Familienoberhaupt der britischen Royals, mit alleiniger Entscheidungsgewalt! Ihr Wort ist Gesetz. Nun hat sie eine Entscheidung bezüglich Meghans und Harrys Rücktritt getroffen. Wie sich die Queen entschieden hat, erfahren Sie hier.

Harry und Meghan verkünden Rücktritt

Die Queen akzeptiert Meghan & Harrys Wunsch

Für Montag, den 13. Januar hatte die Queen ihren Sohn Prinz Charles, sowie ihre Enkel Prinz William und Prinz Harry zu einem Krisentreffen nach Sandringham, dem Landsitz von Königin Elizabeth II., zitiert. Wie das Treffen verlief, wissen wohl nur die drei Royals. Doch um 16:30 Uhr verließen sie den Landsitz – getrennt voneinander! Kurz danach veröffentlichte der Palast, im Namen der Königin, eine Erklärung. Viel kam dabei nicht heraus, aber lesen Sie selbst…

"Heute hat meine Familie sehr konstruktive Diskussionen über die Zukunft meines Enkels und seiner Familie.

Meine Familie und ich unterstützen Harry und Meghans Wunsch, ein neues Leben als junge Familie zu schaffen. Auch wenn wir es vorgezogen hätten, dass sie Vollzeit arbeitende Mitglieder der Königsfamilie geblieben wären, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch, ein unabhängiges Leben als Familie zu führen und gleichzeitig ein geschätzter Teil meiner Familie zu bleiben.

Meghan & Harry werfen das Handtuch: So geht es weiter

Harry und Meghan haben klargestellt, dass sie in ihrem neuen Leben nicht auf öffentliche Gelder angewiesen sein wollen.

Es wurde daher vereinbart, dass es eine Übergangsphase geben wird, in der die Sussexes Zeit in Kanada und im Vereinigten Königshaus verbringen werden.

Dies sind komplexe Angelegenheiten, die meine Familie lösen muss und es gibt noch einiges zu tun, aber ich habe darum geben, dass in den kommenden Tagen endgültige Entscheidungen getroffen werden.“

Die drei Prinzen wurden also mit Hausaufgaben nach Hause geschickt, denen sie nachgekommen sind.

Die Queen hat entschieden: Keine Titel, aber weiterhin geliebte Familienmitglieder

Königin Elizabeth II. hat von ihrem Sohn, Prinz Charles, sowie ihren beiden Enkeln, Prinz William und Prinz Harry, endgültige Entscheidungen in Bezug auf den Rücktritt von Herzogin Meghan und Prinz Harry aus der royalen Familie gefordert. Diese Entscheidungen hat sich bekommen und Spektakuläres beschlossen!

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Harry und Meghan verlieren ihre Titel

In der persönlichen Erklärung von Königin Elizabeth II. schrieb sie: "Harry, Meghan und Archie werden immer sehr geliebte Familienmitglieder sein.“ Doch ist die Monarchin nicht nur Großmutter, sondern auch Staatsoberhaupt und in der offiziellen Erklärung des Buckingham Palast waren die Worte schon etwas härter. Darin heißt es: "Die Sussexes werden nicht länger ihren Titel Königliche Hoheit verwenden, da sie nicht länger Mitglieder der königlichen Familie sind.“

Besonders hart für Harry, dürfte aber die Tatsache sein, dass er alle seine offiziellen militärischen Ernennungen verliert. Und das nachdem er jahrelang für sein Land gekämpft hat, sich während seiner militärischen Karriere für verwundete Soldaten stark machte und sich auch nach seinem Karriere-Aus für sie einsetzte.

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Schirmherrschaften dürfen Harry und Meghan behalten

Wie Meghan und Harry in ihrer Rücktrittserklärung bekannt gaben, wollten sie gerne, im Namen ihrer Majestät, ihre Schirmherrschaften behalten und die Krone so weiterhin unterstützen. Der Buckingham Palast erklärte nun: "Mit dem Segen der Königin werden die Sussexes weiterhin ihre privaten Schirmherrschaften und Stiftungen aufrechterhalten. Obwohl sie die Königin nicht länger offiziell vertreten können, haben die Sussexes klargestellt, dass alles, was sie tun, weiterhin die Werte Ihrer Majestät wahren wird.“

Die Krone wird das junge Paar also nicht mehr vertreten, aber für Harry dürfte es dennoch ein Trost sein, denn es bedeutet, dass er weiterhin Schirmherr der "Invictus Games“ sein wird. Diese Paralympischen Spiele für kriegsversehrte Soldaten rief der jüngere Bruder von Prinz William persönlich ins Leben und wird ihn auch weiterhin mit dem Militär und seinen ehemaligen Kameraden verbinden.

Bei seinem Auftritt am 19. Januar in London für eine seine Schirmherrschaften, nahm er in seiner Rede Stellung zu den Ereignissen und erklärte unter anderem …

"Ich werde weiterhin derselbe Mann sein, der sein Land in Ehren hält und sein Leben der Unterstützung der für mich so wichtigen Anliegen, Wohltätigkeitsorganisationen und Militärgemeinschaften widmet.“

Zudem bedaure er sehr, wie die Situation nun ausgegangen ist.

Frogmore Haus bleibt ihr zu Hause im Vereinigten Königreich

Nach ihrer Hochzeit bekamen Harry und Meghan Frogmore Haus von Königin Elizabeth II. geschenkt. Doch das alte Haus musste massiv renoviert werden. Doch nicht alles musste das junge Paar aus eigener Tasche bezahlen, sie bekamen öffentliche Zuschüsse. Doch der Buckingham Palast verkündete nun, dass Meghan, Harry und der kleine Archie ihr zu Hause behalten dürfen. Die Gelder, die sie zur Unterstützung bekommen haben, zahlen sie allerdings zurück.

So süß ist der kleine Archie... (Der Text geht unter dem Video weiter.)

Wie geht es weiter für Harry und Meghan?

Die Veränderungen gelten ab dem kommenden Frühling. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt, doch gibt es für das junge Paar bis dahin noch einiges zu tun. Nicht nur die Frage der Sicherheit muss noch geklärt werden, sondern auch ein nahtloser Übergang bedarf zahlreichen Vorbereitungen. Bis dahin nimmt (Noch-)Prinz Harry zahlreiche öffentliche Auftritte wahr.

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