Dünndarmkrebs: Symptome, Diagnose, Heilungschancen

Die ersten Symptome bei Dünndarmkrebs sind schwer zu deuten. Wie der Arzt die Diagnose stellt und wie hoch die Heilungschancen sind.

Welche Symptome auf Dünndarmkrebs hindeuten können.
Welche Symptome auf Dünndarmkrebs hindeuten können.
Inhalt
  1. Welche ersten Anzeichen und Symptome auf Dünndarmkrebs hindeuten können
  2. Welche Ursachen die Erkrankung haben kann
  3. Wie der Arzt die Diagnose Dünndarmkrebs stellt
  4. Therapie und Heilungschancen

Gutartige Tumore im Dünndarm treten relativ häufig, bösartige Wucherungen treten eher selten auf. Entweder bilden sich die bösartigen Tumore direkt im Dünndarm oder es handelt sich um Metastasen einer anderen Tumorart.

 

Welche ersten Anzeichen und Symptome auf Dünndarmkrebs hindeuten können

Sowohl gutartige, als auch bösartige Dünndarmtumore bleiben meistens über einem langen Zeitraum unbemerkt. Erst ab einer gewissen Größe können Anzeichen wie Blutungen, Bauchschmerzen und Übelkeit auftreten, diese Symptome müssen jedoch nicht zwangsläufig auf Dünndarmkrebs hindeuten. Ist der Tumor bereits sehr groß geworden, kann es zu einer schmerzhaften Einengung des Dünndarms kommen, es kann sogar zu einem lebensbedrohlichen Darmverschluss kommen. In diesem Fall ist eine sofortige Operation nötig.

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Welche Ursachen die Erkrankung haben kann

Ganz geklärt sind die Ursachen von Dünndarmkrebs nicht, wie auf der Internetseite der Deutschen Krebsgesellschaft zu lesen ist. Als Risiko gelten schädigende Stoffe in der Nahrung. Ebenso können manche Darmerkrankungen wie zum Beispiel Morbus Crohn oder das Peutz-Jeghers-Syndrom das Risiko von Dünndarmkrebs erhöhen.

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Wie der Arzt die Diagnose Dünndarmkrebs stellt

Besteht der Verdacht auf Dünndarmkrebs, muss der Vermutung auf den Grund gegangen werden. Oft wird eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel durchführt. Dabei wird dem Patienten ein Kontrastmittel über einen Schlauch der über den Mund in den Dünndarm eingeführt wird, verabreicht, welches sich gleichmäßig im Dünndarm verteilt und auf den Röntgenbildern durch Aussparungen Hinweise auf Tumore geben kann. Zudem kann ein Ultraschall, eine Computertomographie oder die Magnetresonanztomographie Aufschluss darüber geben, ob sich ein bestehender Tumor bereits ausgebreitet hat.  

Eine Diagnose kann ebenfalls durch eine Magen-Darmspiegelung oder eine Bauchspiegelung gestellt werden. In seltenen Fällen wird bei einem Verdacht auf Dünndarmkrebs operativ eingegriffen, falls auf andere Weise kein Tumor nachgewiesenen werden kann.

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Therapie und Heilungschancen

Gutartige Tumore müssen operativ entfernt werden, damit sie keine Beschwerden verursachen. Zudem sind regelmäßige Kontrollen wichtig, weil die Tumore entarten können. Handelt es sich um bösartige Tumore, sollte schnell gehandelt werden. Häufig geht das operative Entfernen der Tumore mit einer Strahlen- oder Chemotherapie einher.

Wie es um die Heilungschancen steht, ist von Fall zu Fall verschieden. Da die Tumore im Dünndarm sich erst spät bemerkbar machen, kann es zu weiteren gesundheitlichen Schäden kommen, es könnten sich Metastasen bilden. Bei einer frühzeitigen Erkennung können die Ärzte frühzeitig eingreifen und alle Tumore entfernen, die Chancen auf Heilung stehen gut.

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