Was hilft wirklich? Reizdarm-Syndrom: Symptome und Hilfsmittel

Reizdarm-Syndrom: Verstopfung, Krämpfe, Durchfall – wenn der Magen ständig rebelliert, ist oft Stress die Ursache. Wie Sie es erkennen und was dagegen hilft.

Inhalt
  1. Welche Symptome deuten auf ein Reizdarm-Syndrom hin?
  2. Reizdarm-Syndrom: Körper und Psyche im Ungleichgewicht
  3. Mikrokulturen können das Reizdarm-Syndrom lindern
  4. Langsam und ohne Stress das Essen genießen

Ständiges Grummeln im Bauch: Viele kennen das. Denn knapp 15 Prozent aller Deutschen leiden am sogenannten Reizdarm-Syndrom (RDS). Es ist zwar nicht lebensbedrohlich, kann aber unbehandelt den Alltag stark einschränken. Durch stechende Bauchschmerzen oder -krämpfe, belastende Verstopfungen oder Durchfall und eine unregelmäßige Verdauung ist für manche Betroffene ein normales Leben nahezu unmöglich. Untersuchungen zeigen: Reizdarm-Syndrom-Patienten fehlen etwa dreimal so häufig am Arbeitsplatz wie Menschen ohne diese Beschwerden. Und: Diese Erkrankung wird von vielen Betroffenen sogar als schlimmer empfunden als Migräne oder Asthma. Folge: Die Patienten ziehen sich häufig in die Isolation zurück.

 

Welche Symptome deuten auf ein Reizdarm-Syndrom hin?

Häufig wissen betroffene nicht, dass Sie am Reizdarm-Syndrom leiden, da sie die Beschwerden als "normal" einstufen. Im Video zeigen wir fünf Symptome, die jedoch auf eine Erkrankung hinweisen können (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt):

 
 

Reizdarm-Syndrom: Körper und Psyche im Ungleichgewicht

Wissenschaftler vermuten, dass unser "Bauchhirn" für die Symptome verantwortlich ist. Es besitzt über 100 Millionen Nervenzellen, funktioniert komplexer als das Rückenmark und steuert die Abläufe in unserem Verdauungssystem. Zum Hintergrund: Im Bauchhirn spielt der Botenstoff Serotonin eine der wichtigsten Rollen. Er reguliert die Bewegungen des Darms und steuert Verdauungsvorgänge. Ist der Serotonin-Stoffwechsel gestört, kann es zu einer erhöhten Schmerz-Empfindlichkeit des Darms und damit zu einer übermäßigen Anspannung der Magen-Darm-Muskulatur kommen. Die Folge: Bauchschmerzen und Krämpfe – die typischen Symptome des Reizdarm-Syndroms.

 

Mikrokulturen können das Reizdarm-Syndrom lindern

Beim Reizdarm-Syndrom ist darüber hinaus häufig die Darmwand geschädigt, wie Studien ergeben haben. Dort befinden sich empfindliche Mikrokulturen, die vor dem Eindringen von Erregern schützen. Ist die sogenannte Darmflora geschwächt, führt dies zu den schmerzhaften, immer wiederkehrenden Beschwerden. Das hilft: Wer täglich einen kleinen Becher probiotischen Joghurt isst (Aufschrift L+), führt seinem Körper sogenannte Bifido-Bakterien zu. Diese siedeln sich an der Darmwand an und stärken sie. Noch effektiver sind Präparate aus der Apotheke, die diese Mikrokulturen in hoher Dosirung enthalten (zum Beispiel Kijimea Reizdarm, hier bestellen).

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Langsam und ohne Stress das Essen genießen

Ebenso wichtig ist es, sich genügend Zeit für die Mahlzeiten zu nehmen. Denn Stress verschlimmert die Beschwerden zusätzlich, wie Untersuchungen gezeigt haben. Den können wir bei einem gemütlichen, langsamen Essen und Pausen im Alltag jedoch gezielt abbauen.

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