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Früherekennung

Dickdarmkrebs: Diese Symptome deuten auf die Erkrankung hin

Bei Dickdarmkrebs ist eine Früherkennung enorm wichtig. Welche Symptome auf die Erkrankung hindeuten können.

Welche Symptome auf Dickdarmkrebs hindeuten könnten.
Welche Symptome auf Dickdarmkrebs hindeuten könnten. sefa ozel / iStock

In den meisten Fällen entsteht Dickdarmkrebs aus Polypen der Darmschleimhaut. Der Darmtumor wird nach Möglichkeit operativ entfernt, sind bereits weitere Organe oder Lymphknoten betroffen, wird eine an die Operation anschließende Chemotherapie notwendig.

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Eine frühe Diagnose erhöht die Heilungschancen bei Dickdarmkrebs immens, erste Symptome sollten also unbedingt ernst genommen und ergründet werden.

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Diese Symptome könnten auf Dickdarmkrebs hindeuten

Dickdarmpolypen sind gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut. Handelt es sich um Adenome, können diese in Krebs entarten. Diese sogenannten Kolonkarzinome verursachen im Frühstadium meistens keine oder zumindest nur sehr geringe Beschwerden. Diese Tatsache erschwert eine Früherkennung von Dickdarmkrebs, die Symptome sind nur schwer zuzuordnen. Oft wird das Kolonkarzinom erst im Spätstadium entdeckt, wenn es kaum noch Heilungschancen gibt.

Zu den Symptomen für Dickdarmkrebs können Probleme bei der Verdauung, wie plötzliche Durchfälle oder Verstopfung gehören. Diese Symptome können auch abwechselnd auftreten. Auch Blut im Stuhl könnte ein Hinweis auf ein Kolonkarzinom sein. Oft tritt dies aber in so geringen Mengen auf, dass die Veränderungen mit dem bloßen Auge gar nicht zu erkennen sind und sich erst durch Tests nachweisen lassen.

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Außerdem können Beschwerden wie Gewichtsverlust, Fieber, Müdigkeit oder Bauchschmerzen auf eine Darmkrebserkrankung hinweisen.

So wird die Diagnose gestellt

Bei Anzeichen, die eventuell auf Dickdarmkrebs hindeuten könnten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei einem Verdacht wird der Doktor eine Darmspiegelung durchführen, zusätzlich eventuell eine Computertomografie anordnen.

Welche Ursachen Dickdarmkrebs haben kann

Es gibt Vorerkrankungen wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, die das Darmkrebsrisiko erhöhen können. Auch die genetische Veranlagung kann einen zum Risikopatienten machen.

Ebenso kann der eigene Lebensstil zum Risiko werden, die Entstehung von Darmkrebs kann durch ein Übermaß an Alkohol und rotem Fleisch begünstigt werden. Außerdem gelten Bewegungsmangel, Zigarettenkonsum und Übergewicht zu den Risikofaktoren.

Ab dem 50. Lebensjahr können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch genommen werden. Wer zu den Risikopatienten gehört, sollte die Früherkennungsuntersuchungen schon früher nutzen.

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