Anti-Aging für den Schopf Mehr Glanz für trockenes Haar ab 50

Inhalt
  1. Feuchtigkeitspflege für Ihre Haare mit Biotin
  2. Mit Panthenol gegen trockenes Haar vorgehen
  3. Bei sprödem Haar ab 50: Kreatin füllt Haarschäden auf
  4. Mit Ceramiden den Haaren Feuchtigkeit schenken
  5. Kräftigende Pflege der Haare mit Koffein
  6. Langfristige Pflege: Was tun bei Haarausfall?

Mit der richtigen Feuchtigkeitspflege werden Haare in jedem Alter optimal versorgt und sehen gesund aus. Welche Anti-Aging-Tricks die Haare glänzen lassen.

 

Feuchtigkeitspflege für Ihre Haare mit Biotin

Es gilt als das Schönheitsvitamin für Haare, Haut und Fingernägel und ist auch unter dem Namen Vitamin H oder Vitamin B7 bekannt. Im Organismus ist es an vielen Stoffwechsel- und Zellteilungsprozessen beteiligt, zum Beispiel an der Umsetzung von Eiweiß, Fettsäuren und Kohlenhydraten.

Dem Haar verleiht es vor allem Fülle und Glanz. Wer seinen natürlichen Biotinspeicher auffüllen möchte, kann das mit Eigelb, Milch, Fleisch und Fisch, Haferflocken oder Nüssen tun.

 

Mit Panthenol gegen trockenes Haar vorgehen

Fehlt dem Haar Feuchtigkeit, ist Panthenol eine gute Wahl. Vor allem reifes Haar und trockene Kopfhaut können von dem Pflegewirkstoff profitieren. Er speichert Feuchtigkeit im Haar, schenkt dem Schopf gesunden Glanz und wirkt außerdem entzündungshemmend.

Ein wahrer Jungbrunnen für anspruchsvolles Haar und eine Wohltat für alle, die nach den Wechseljahren unter trockener, juckender Kopfhaut leiden. In Haarlotionen soll Panthenol sogar Haarausfall vorbeugen.

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Bei sprödem Haar ab 50: Kreatin füllt Haarschäden auf

Im Leistungssport gilt die körpereigene Substanz als Lieferant für mehr Power. In der Anti-Aging-Kosmetik wird sie eingesetzt, um müde Hautzellen und schlappe Haare zu beleben. Kreatin dringt ins Haar ein, stabilisiert es von innen, indem es sich zwischen die Fasern setzt und diese fester miteinander verbindet. So werden die Haare kräftiger und bekommen mehr Struktur.

Nicht zu verwechseln mit Keratin - einem elastischen Protein - das zum Beispiel in Pflegeshampoos sprödem Haar schönen Glanz schenkt, es glättet und bändigt, weil es sich wie ein Schutzschild ums Haar legt. Ideal, um naturkrauses oder störrischer werdendes graues Haar weicher und leichter frisierbar zu machen.

 

Mit Ceramiden den Haaren Feuchtigkeit schenken

Diese natürlichen Lipide (Fette) sind die Kittsubstanz, die die Schuppenschicht der Haare stärkt. In Shampoos und Spülungen können sie brüchige Stellen im Haar erkennen und reparieren. Die Feuchtigkeit wird bewahrt und ein Austrocknen der Haare verhindert.

Ceramide wirken wie Lückenfüller und kitten den Haarschaft an besonders dünnen, brüchigen Stellen. Das macht sie zum perfekten SOS-Programm bei Spliss.

 

Kräftigende Pflege der Haare mit Koffein

Koffein gilt längst als Geheimrezept gegen dünner werdendes Haar. Kein Wunder, der Powerstoff hat auf die Haarwurzel einen kräftigenden Effekt. Shampoos mit Koffein stimulieren das Haarwachstum und schützen vor Haarausfall.

Wichtig ist, das Shampoo rund zwei Minuten lang einwirken zu lassen, damit der Wirkstoff bis in die Haarwurzeln transportiert werden kann. Noch besser wirken Tinkturen, die täglich auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Um langfristige Erfolge zu erzielen, ist hier regelmäßige Anwendung nötig, denn das Koffein baut sich nach etwa 24 Stunden ab.

Auch Kaffeesatz macht uns schöner!

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Langfristige Pflege: Was tun bei Haarausfall?

Wenn die Haare immer weniger werden, können Stress, ein ungesunder Lebensstil und falsches Essen die Ursache sein. Wichtig ist deshalb, Überbelastungen möglichst zu vermeiden und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Gut für die Haarwurzeln sind zum Beispiel B-Vitamine und Folsäure aus Fleisch, Hülsenfrüchten und Blattgemüse sowie Eisen (vor allem in rotem Fleisch), weil es das Haarwachstum fördert.

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Quelle: Tina

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