Nicht mehr kratzen Juckende Kopfhaut: Diese Hausmittel verschaffen Linderung

Wenn Sie eine juckende Kopfhaut plagt, können Sie sich mit Hausmitteln helfen.
Sind Sie es Leid, sich immer kratzen zu müssen? Was Sie tun können, um Ihre juckende Kopfhaut zu besänftigen.
Inhalt
  1. Lavendelöl besänftigt juckende Kopfhaut
  2. Mit einer Apfelessig-Spülung das Jucken lindern
  3. Beruhigende Haarkur mit Sheabutter
  4. Quark als Retter bei juckender Kopfhaut
  5. Hautirritationen mit Mayonnaise mildern

Für eine juckende Kopfhaut kann es verschiedene Ursachen geben, doch eins ist klar: Sich ständig kratzen zu müssen ist die reinste Qual. Wir verraten, mit welchen Hausmitteln Sie das Problem schnell in den Griff bekommen.

In manchen Fällen führen Erkrankungen dazu, dass die Kopfhaut juckt und irritiert ist - doch häufig sind auch die falsche Haarpflege (aggressive Shampoos, zu häufiges Waschen, unverträgliche Stoffe in Haarprodukten), Stress oder eine falsche Ernährung daran schuld. Produzieren Ihre Talgdrüsen zu wenig Fett, wird Ihre Kopfhaut trocken, bei einer Überproduktion dagegen fettet sie schnell. Das Jucken kann also ganz unterschiedliche Auslöser haben.

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Sollten Sie über einen längeren Zeitraum derartige Probleme haben, gehen Sie deshalb auf jeden Fall zum Arzt. Bei kurzfristigen Hautirritationen können dagegen die folgenden Hausmittel eine sanfte Hilfe sein. Probieren Sie einfach aus, was für Ihre Kopfhaut am besten wirkt.

 

Lavendelöl besänftigt juckende Kopfhaut

Gönnen Sie sich eine beruhigende Kopfmassage mit etwas ätherischem Lavendelöl, um Ihrer trockenen Haut zu helfen und auch Schuppen loszuwerden. Durch die keimmindernde Wirkung des Lavendels werden außerdem Pilze und Bakterien in Schach gehalten.

Das Öl einfach sanft ins feuchte Haar einmassieren, über Nacht einwirken lassen. Dabei zum Schutz ein Handtuch aufs Kopfkissen legen oder ein Tuch um den Kopf wickeln. Am nächsten Morgen auswaschen.

 

Mit einer Apfelessig-Spülung das Jucken lindern

Für Ihre Haare ist Apfelessig nicht nur deshalb nützlich, weil er ihnen eine Extraportion Glanz verschafft, sondern er kann auch lästigen Juckreiz bei fettiger oder trockener Kopfhaut bekämpfen.

Sehen Sie hier, was Apfelessig alles kann (Artikel geht unter dem Video weiter):

 

Erhitzen Sie dafür 250 Milliliter des Essigs in einem Topf - lassen Sie ihn allerdings nicht zu heiß werden, da er nicht kochen darf. Geben Sie anschließend eine Tasse frischer Brennnesselblätter in ein hohes Gefäß und schütten Sie den Apfelessig dazu, um beides für etwa 15-20 Minuten ziehen zu lassen. Waschen Sie sich dann wie gewohnt die Haare und gießen Sie den lauwarmen Sud anschließend über Ihren Kopf. Sie können den Essig-Mix auch noch leicht einmassieren, müssen ihn aber nicht nochmal auswaschen.

 

Beruhigende Haarkur mit Sheabutter

Pflegen Sie Ihre trockene Kopfhaut mit einer Mixtur aus zwei Esslöffeln unraffinierter Sheabutter und einem Esslöffel Kokosfett, die Sie folgendermaßen herstellen: Erhitzen Sie beides in einer Schüssel über einem Topf mit heißem Wasser und schmelzen Sie die Zutaten. Anschließend verrühren, abkühlen lassen. Massieren Sie die Kur dann sanft in die Kopfhaut ein und umwickeln Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch. Über Nacht einwirken lassen, dann auswaschen.

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Quark als Retter bei juckender Kopfhaut

Um Ihre Haut mit mehr Feuchtigkeit zu versorgen, ist eine Haarkur aus Quark und Honig sehr effektiv. Vermischen Sie dafür jeweils drei Esslöffel der beiden Zutaten und massieren Sie diese in die noch feuchte Kopfhaut nach dem Haarewaschen ein. Bis zu zehn Minuten einwirken lassen, dann ausspülen.

Wenn Sie mögen, können Sie ergänzend auch noch zwei Teelöffel Olivenöl zu der Kur hinzufügen, da dieses ebenfalls bei Juckreiz hilft.

 

Hautirritationen mit Mayonnaise mildern

Was im ersten Moment vielleicht komisch klingen mag, ist in Wahrheit ein ebenso einfacher wie effektiver Tipp bei juckender Kopfhaut. Das in ihr enthaltene Eigelb, dem fettenden Öl und desinfizierendem Essig kann sie die Irritationen besänftigen. Einfach eine Handvoll davon in die Kopfhaut einmassieren, etwa 15 Minuten einwirken lassen und dann ausspülen.

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