Gesund und lecker Maronenpüree: Das Rezept zur gesunden Beilage

Maronenpüree ist eine gesunde und leckere Beilage. Ähnlich wie Kartoffelpüree lässt es beliebig mit Fleisch, Fisch oder vegetarischen Speisen kombinieren.

Maronenpüree, eine köstliche und gesunde Beilage
Maronenpüree, eine köstliche und gesunde Beilage

 

Maronenpüree ist basisch

Maronen sind kleine Ernährungswunder. In den Edelkastanien steckt jede Menge Gutes für die Gesundheit und sogar beim Abnehmen können sie helfen. Maronenpüree ist nämlich basisch und wer seinen Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht hält hat es leichter, überflüssige Pfunde zu verlieren. 

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Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist für den Diät-Erfolg wichtig.

Das Rezept für vier Personen:

500 g Maronen 
125 ml Schlagsahne
125 ml Gemüsebrühe
100 ml Milch
25 g Butter
1 EL Zucker
Salz und Pfeffer
Meersalz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

Die Schale der Maronen kreuzförmig einritzen, damit die Edelkastanien beim Kochen nicht platzen. Die Kastanien etwa 15 bis 20 Minuten in sprudelndem Wasser kochen lassen. Wenn die Maronen weich sind, platzt ihre Schale leicht aus. Nun werden die Maronen abgegossen und müssen etwas abkühlen, um sie dann schälen zu können.
Butter und Zucker in einem Topf karamellisieren lassen und dann die Maronen hinzufügen. Die Kastanien unter ständigem Rühren zwei bis drei Minuten glasieren, dann mit Milch und Gemüsebrühe aufgießen. Fünf Minuten köcheln lassen, damit sich das Karamell löst. Dann alles mit dem Stabmixer pürieren. Nun mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Schließlich die Sahne steif schlagen und unter das Püree heben. 

Unter dem Video gibt es noch weitere Tipps.

 

Natürlich können für das Püree auch bereits vorgegarte Maronen verwendet werden. Außerdem kann das Maronenpüree mit Püree aus Kartoffeln oder Süßkartoffeln vermischt werden. 
Maronenpüree ist der ideale Begleiter für Gerichte mit Wild, Ente oder Gans, dazu passt hervorragen Rotkohl. Auch die vegetarische Variante ist ein Genuss oder wer eher Fisch mag, sollte sein Maronenpüree mal als Beilage zu Wolfsbarsch oder Matjes probieren. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. 
 

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