Ansteckungsgefahr Bindehautentzündung: Welche Form ansteckend ist

Mit einer Bindehautentzündung ist nicht zu spaßen, sie kann extrem ansteckend sein. Bei der durch Erreger hervorgerufenen Infektion ist Vorsicht geboten.

Inhalt
  1. Was ist eine Bindehautentzündung überhaupt?
  2. Die Infektion im Auge kann ansteckend sein
  3. Die Symptome einer Bindehautentzündung
  4. Die richtige Behandlung 
 

Was ist eine Bindehautentzündung überhaupt?

Wenn die Augen gerötet sind, dazu jucken oder brennen, kann man von einer Bindehautentzündung ausgehen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung oder Irritation der Bindehaut im Auge, verursacht durch Bakterien oder Viren, Allergien oder äußere Reize. Im Fachjargon wird die Bindehautentzündung Konjunktivitis genannt. Sie gehört zu den häufigsten Augenerkrankungen, sehr oft sind auch Kinder davon betroffen.

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Die Infektion im Auge kann ansteckend sein

Ob eine Bindehautentzündung ansteckend ist oder nicht hängt davon ab, wodurch sie hervorgerufen wurde. Sind Bakterien oder Viren der Auslöser für die Infektion, ist Vorsicht geboten. Dann ist die Konjunktivitis ansteckend. Wird sie jedoch durch eine Allergie oder äußerliche Reize ausgelöst, besteht keine Gefahr sich anzustecken.

Eine Bindehautentzündung kann durch physikalische oder chemische Reize ausgelöst werden. Ein Fremdkörper im Auge beispielweise, Verletzungen, UV-Licht, Staub oder Zugluft können ebenso wie Viren und Bakterien die Entzündung auslösen. Kontaktlinsenträger haben oft mit einer Bindehautentzündung zu kämpfen.

Unter dem Video geht es mit dem Artikel über die Bindehautentzündung weiter.

 
 

Die Symptome einer Bindehautentzündung

Die Infektion im Auge macht sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar. Gerötete Augen, Juckreiz oder starkes Brennen in den Augen sind wohl die häufigsten Begleitescheinungen einer Bindehautentzündung. Zusätzlich kommt es zu erhöhter Lichtempfindlichkeit, Druckgefühl am Auge, verstärkter Tränenproduktion, Fremdkörpergefühl, Druckgefühl am Auge und Schwellungen der Bindehaut.

Für den Arzt ist übrigens die Information relevant, ob anfangs nur ein Auge oder direkt beide betroffen waren. Eine einseitige Bindehautentzündung spricht nämlich oft für eine Infektion und ist häufig schwerwiegender. Für eine konkrete Diagnose wird vom Doktor ein Abstrich entnommen.

 

Die richtige Behandlung 

Eine Bindehautentzündung heilt meistens ohne Folgeschäden innerhalb von ein bis zwei Wochen ab. Unterstützend können Salben oder Augentropfen verabreicht werden. In schweren Fällen wird er Arzt Ihnen eine Salbe mit Antibiotika verschreiben. Wichtig ist es sich vor und nach der Behandlung zu Hause sehr gründlich die Hände zu waschen.

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