Für neue Energie Basenfasten: Was darf ich essen, wie lange muss ich durchhalten?

Beim Basenfasten soll der Körper entgiften werden und neue Energie bekommen. Wir erklären, was während der Kur gegessen werden darf und wie lange Sie durchhalten müssen.

Inhalt
  1. Was genau Basenfasten eigentlich ist
  2. Welche Lebensmittel erlaubt, welche verboten sind
  3. Wie lange gefastet werden muss
  4. Wertvolle Tipps für die Fastenkur
 

Was genau Basenfasten eigentlich ist

Fasten bedeutet häufig, über mehrere Tage ohne feste Nahrung auszukommen. Anders ist dies beim Basenfasten. Diese Kur hilft dem Körper dabei zu entgiften und neue Energie zu bekommen, indem basische und basenbildende Lebensmittel verzehrt werden.

Rezeptideen für die Fastenkur: Basenfasten: 3 leckere Rezepte mit basischen Lebensmitteln

 

Welche Lebensmittel erlaubt, welche verboten sind

Bei einer normalen und ausgewogenen Ernährung nimmt der Mensch oft zu viele säurebildende Lebensmittel zu sich, dazu gehören eiweißhaltige Nahrungsmittel, aber natürlich auch die weniger gesunden Sachen wie Süßigkeiten oder Alkohol. Beim Basenfasten wird komplett auf Genussmittel, zu denen neben Zucker und Alkohol auch Kaffee zählt, sowie auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch und Milch und auch Weißmehl und Knoblauch verzichtet. In erster Linie stehen beim basischen Fasten somit Obst und Gemüse, Salat, Kräuter, bestimmte Nüsse, kaltgepresste Öle und Samen auf dem Speiseplan.

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Wie lange gefastet werden muss

Der Körper braucht etwas Zeit, um zu entgiften. Wer zuerst ausprobieren möchte, ob Basenfasten der richtige Weg ist, kann sich mit einer Dauer von drei bis fünf Tagen an die basische Kost herantasten. Auch in dieser kurzen Zeit kann der Körper schon entlastet werden.
Optimal ist es für Körper und Verdauung, wenn das Basenfasten sieben bis vierzehn Tage durchgeführt wird.
Am besten wird die Rohkost bis zum frühen Nachmittag gegessen und das Abendessen dann warm. Allerdings sollte das Gemüse schonend gegart werden, um möglichst viele der enthaltenen Nährstoffe zu bewahren.

Erfahren Sie im Video mehr zum Thema Intervallfasten (der Artikel geht darunter weiter).
 

 
 

Wertvolle Tipps für die Fastenkur

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser (still) oder ungesüßtem Kräutertee ist wichtig. Durch die Entgiftung kann es in den ersten Tagen der Fastenkur zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen kommen. Viel trinken hilft in dem Fall. Ebenso wie Bewegung. Kleine Spaziergänge, Yoga oder leichte Gymnastik reichen völlig aus. Schließlich soll der Körper nicht überanstrengt werden. Um den Entgiftungsprozess zu unterstützen kann das Basenfasten mit basischen Fußbädern, Besuchen im Dampfbad oder der Sauna und Basenbädern unterstützt werden. Ganz wichtig ist auch die Entspannung, denn Stress führt zu Übersäuerung. Zeit für Autogenes Trainings oder Entspannungsübungen sollte sein.

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