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Gesunde Beine

Venenschmerzen: Symptome, Ursachen und Behandlung

Schmerzen in den Beinen können ein Hinweis auf eine Venenentzündung sein. Welche Symptome, Ursachen und Behandlungen es bei Venenschmerzen gibt, lesen Sie hier.

Schmerzen in den Venen.
Venenschmerzen treten plötzlich auf. Foto: :phototake / iStock

Venenschmerzen können plötzlich auftreten und auf eine Entzündung einer oberflächlichen oder tief liegenden Vene hinweisen. An welchen Symptomen Sie eine Venenentzündung erkennen, welche Ursachen dafür häufig verantwortlich sind und was für Behandlungsmethoden es gibt, stellen wir Ihnen hier vor.

Sehen Sie hier, wie Sie Thrombose vorbeugen können (Der Artikel geht unter dem Video weiter):

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Venenschmerzen: Daran erkennen Sie eine Venenentzündung

Schmerzen in den Venen können sich unterschiedlich äußern. Häufig erscheinen diese im Zusammenhang mit einer Thrombose oder dem Auftreten von Krampfadern. Jedoch kann auch eine Venenentzündung die Ursachen für Schmerzen in den Beinen oder auch Armen sein. An folgenden Symptomen können Sie diese erkennen:

  • Rötung der Haut

  • Überwärmung der betroffenen Stelle, z. B. an der Wade

  • Vene ist als harter Strang ertastbar

  • Fieber bei einer bakteriellen Entzündung

Ursachen für Venenschmerzen

Die Ursachen für Venenschmerzen können verschieden sein. Bei einer Venenentzündung können eine Herzschwäche, ein verlangsamter Blutabfluss bei Krampfadern oder Bettlägerigkeit sein, zum Beispiel nach einer Operation. Eine Verletzung der Venenwand, Tumorleiden oder Bakterien die über kleine Hautrisse in die Vene gelangen, können ebenfalls Ursachen sein.

Lesen Sie hier, wie Thrombose im Arm entsteht

Behandlung von Venenschmerzen

Bevor eine Venenentzündung behandelt werden kann, wird häufig untersucht, ob tiefe oder oberflächliche Venen betroffen sind. Je nach Befund, erfolgt eine individuelle Therapie. Eine Behandlung von oberflächlichem Venenleiden, kann mit Hilfe von Salben oder regelmäßigem Kühlen erfolgen. Die Basistherapie bildet häufig ein Kompressionsverband. Oft hilft auch Bewegung, um den Blutkreislauf anzuregen und die Entzündung in den Venen so zu genesen.

Grundsätzlich ist es ratsam, die Behandlung mit einem Arzt abzuklären. Denn oberflächliche Venenentzündungen können im frühen Stadium auch mit Hilfe einer Stichinzision wegmassiert werden. Um bakterille Entzündungen zu behandeln, wird häufig ein Antibiotikum verschrieben. Venenentzündungen, die durch Krampfadern entstehen, lassen sich oftmals durch einen operativen Eingriff entfernen.

Dauer von einer Venenentzündung

Eine normale Venenentzündung dauert häufig nur wenige Tage an. Liegt diese besonders tief oder die Venen sind beispielsweise durch Krampfadern, Thrombose oder in schwereren Fällen mehrere Wochen. Leichtere Fälle liegen meist vor, wenn die Venen nicht vorgeschädigt sind zum Beispiel durch Krampfadern, Thrombose oder einer Venenoperation.