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Schwäbische Spezialität

Spätzle selber machen: Das Rezept für klassischen Spätzleteig

Wer Spätzle selber machen möchte, braucht den richtigen Spätzleteig. Wir verraten, wie die schwäbische Spezialität gelingt.

Tipps für den perfekten Spätzleteig

Natürlich ist der richtige Teig die Grundlage für selbstgemachte Spätzle. Schließlich soll die schwäbische Spezialität die richtige Konsistenz haben. Empfohlen wird in den meisten Rezepten Weizenmehl Type 550. Alternativ ist im Handel auch spezielles Spätzlemehl erhältlich, hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Mehl und Grieß.

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Desweiteren spielt die Zubereitung des Teigs eine große Rolle. Hat der Spätzleteig nicht die richtige Konsistenz, wird das Formen der Spätzle schwer. Der Teig sollte weder zu flüssig, noch zu zäh sein, gleitet der Spätzleteig zähflüssig vom Löffel, sollte er die optimale Konsistenz haben.

Schaben oder pressen?

Ist der Spätzleteig fertig, müssen die Spätzle in Form gebracht werden. Hierfür gibt es verschieden Methoden. Geübte Köche können die Spätzle einfach direkt von Brett in das kochende Wasser schaben. Alternativ kann eine Spätzlereibe genutzt werden, mit der die sogenannten Knöpfle geformt werden können.

Für seine Spätzle etwas länger bevorzugt, kann zu einer Spätzlepresse greifen.

Das Rezept für selbstgemachte Spätzle wie bei Oma

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • 250 g Mehl

  • 100 ml Wasser

  • 3 Eier

  • 1 Prise Salz

  • 20 g Butter

  • eine Prise Muskat

Zubereitung:

  1. Eier, Mehl, Wasser, Muskat und Salz in einer Schüssel zu einem zähen Teig verrühren, bis der Teig Blasen schlägt.

  2. Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und den Spätzleteig portionsweise durch die Spätzlepresse drücken oder durch die Spätzlereibe streichen.

  3. Schwimmen die Spätzle oben sind sie fertig und können mit einer Schaumkelle aus dem Wasser genommen werden.

Spätzle eignen sich gut als Beilage zu Hirschgulasch oder Rahmgschnetzelten, oder werden als Käsespätzle zubereitet zum sättigenden Hauptgericht.

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