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Heilpflanze

Nachtkerzenöl: Alles zur Herkunft und Anwendung

Nachtkerzenöl wird häufig im Zusammenhang mit der Linderung verschiedener Beschwerden genannt. Wir erklären, woher das Öl kommt und wie es genutzt wird.

Nachtkerzenöl: Herkunft und Anwendung
Nachtkerzenöl kann bei einer Vielzahl von Hautproblemen unterstützen. Madeleine_Steinbach / iStock

Woraus wird Nachtkerzenöl gewonnen?

Das Nachtkerzenöl wird aus den Samen der gleichnamigen Pflanze gezogen. Die Stängel der Pflanze wachsen kerzengerade in die Höhe. Die Nachtkerze hat kleine, gelbe Blüten. Diese öffnen sich allerdings erst dann, wenn die Dunkelheit einsetzt. Daher stammt auch der Name der Pflanze.

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Das aus der Nachtkerze gewonnene Öl ist besonders reichhaltig an essentiellen ungesättigten Fettsäuren (darunter zum Beispiel Omega-6-Fettsäuren und Linolsäue) und wird deshalb vom Menschen für verschiedene Zwecke genutzt.

Wofür wird Nachtkerzenöl verwendet?

Die genannten Fette haben positive Eigenschaften, die sich viele Menschen bei der Verwendung des Nachtkerzenöls zu Nutze machen. Es hemmt Rötungen und wirkt Hautentzündungen entgegen.

Nachtkerzenöl wird häufig im Zusammenhang mit der Behandlung von Neurodermitis genannt. Das Öl soll Juckreiz lindern. Dabei kann es alleine oder als Teil einer Creme aufgetragen werden. Konsultieren Sie aber Ihren Hautarzt, bevor Sie mit Nachtkerzenöl eine Neurodermitis-Therapie anstreben.

Auch als Anti-Aging-Mittel kann es wirksam sein. Es soll Fältchen lindern und feine Linien verschwinden lassen. Daher ist es, wie beispielsweise Urea, oft verschiedenen Cremes beigemischt.

Auch bei diesen Beschwerden soll Nachtkerzenöl helfen:

Kann man Nachtkerzenöl auch innerlich anwenden?

Die Nachtkerze kann äußerlich und innerlich angewendet werden. So können Sie zum Beispiel die Blüten mit in ihren Smoothie mischen oder aber die Blätter der Nachtkerze mit Salat verspeisen.

Das Öl der Nachtkerze wird auch in Kapselform eingenommen.

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