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Deutscher Filmstar

Iris Berben: "Ich habe mir meine Wildheit bewahrt"

Schauspielerin Iris Berben (69) gilt in der Öffentlichkeit als kontrolliert, dabei hat sie auch eine wilde Seite, wie sie im Interview verriet.

Schauspielerin Iris Berben.
Schauspielerin Iris Berben im Februar auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin. Thomas Niedermueller / Freier Fotograf / Getty Images

Egal welchen Charakter sie verkörpert: Iris Berben überzeugt in jeder Rolle. Aktuell spielt sie in dem Krimi die 'Die Kronzeugin - Mord in den Bergen' (30.06., 20.15, ZDF) eine ehemalige Rotlicht Größe mit dubiosen Verbindungen zur russischen Mafia, die sich plötzlich im Zuge eines Zeugenschutzprogramms als Kellnerin in den Bergen wieder findet.

Sehen Sie hier 5 Geheimnisse über Schauspielerin Iris Berben (Der Artikel geht unter dem Video weiter):

Wildheit bereichert Iris Berbens Leben

Eine ziemlich verruchte Rolle, dabei gilt die Schauspielerin in der Öffentlichkeit als kontrolliert. Wie ist Iris Berben, wenn sie nicht beobachtet wird? "Ich hoffe, ich habe mir meine Wildheit im Kopf bewahrt. Damit meine ich, dass man neugierig, offen und wach bleibt und dass man seine Komfortzone verlässt und sich auf einen anderem Terrain bewegen kann," erzählt sie im Gespräch mit der Zeitschrift 'Das Neue Blatt'. "Das ist doch so eine Wildheit, die das Leben bereichert, aber es auch anstrengender macht."

Ihre Beharrlichkeit, verhalf Iris Berben zum Durchbruch

Eine Wilde, eine Aufsässige – so war sie schon in ihrer Jugend. Dreimal flog sie vom Internat, startete ihre Film-Karriere ohne Abi. Es war wohl ihre Beharrlichkeit, den Sachen auf den Grund gehen zu wollen, die ihre Lehrer nervte. Wie sieht sie das heute? "Es war eine andere Zeit, und da ist man für Dinge aus Internaten und Schulen geflogen – das wäre heute nicht mehr möglich."

Iris Berben: Den Namen des Vaters ihres Sohnes hat sie nie verraten

Haltung bewies die Schauspielerin immer. Bis heute hat sie den Namen vom Vater ihres Sohnes Oliver (48) nicht verraten, zog ihn alleine groß. Gibt es Ähnlichkeiten? "In der Disziplin, im fordern, in der Ungeduld, im Neuland betreten und neugierig sein. Und im Schnellsein. Da sind wir uns ähnlich", sagt sie. Drei Enkelkinder freuen sich inzwischen auf Zeit mit ihrer schönen Oma. "Zum Glück sind die alle auch schnell. Deshalb bekommt man auch immer wieder kurze, intensive Begegnungen hin."

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