Gefahr für den Magen 6 Lebensmittel, die Sie nicht aufwärmen sollten

Das Essen von gestern schnell in der Mikrowelle oder auf dem Herd aufwärmen? Das sollten Sie nicht bei jedem Gericht machen. Welche Lebensmittel Sie lieber nicht aufwärmen sollten, verraten wir Ihnen hier.

Inhalt
  1. Augewärmtes Hähnchen kann zu Verdauungsproblemen führen 
  2. Reis zieht Bakterien an
  3. Kartoffeln sollten vor dem Aufwärmen gekühlt aufbewahrt werden
  4. Bei Eiern besteht Salmonellen-Gefahr 
  5. Pilze sollten lieber frisch gegessen werden
  6. Das Nitrat im Spinat kann gefährlich werden
 

Augewärmtes Hähnchen kann zu Verdauungsproblemen führen 

Die Protein-Struktur vom Hähnchen ändert sich, wenn ein kaltes Hähnchen zum zweiten Mal aufgewärmt wird. Das kann zu Verdauungsproblemen führen. Damit dies nicht passiert, das Hühnchen beim zweiten Erhitzen vollständig erwärmen, so dass es sehr heiß ist. Außerdem ist bei Hühnchen eine Salmonellen-Gefahr vorhanden. Diese können sich bei der Lagerung vermehren.

 

Reis zieht Bakterien an

Von Reis kochen wir gerne mal eine Portion mehr - hält sich ja. Allerdings ist der feuchte Reis ein idealer Nährboden für Bakterien. Deshalb den Reis nach dem Kochen nicht längere Zeit bei Zimmertemperatur stehen lassen, sondern sofort in den Kühlschrank damit. Die Bakterien im Reis können zu Magenproblemen führen.

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Kartoffeln sollten vor dem Aufwärmen gekühlt aufbewahrt werden

Das gleiche gilt für Kartoffeln: Auch hier können sich Bakterien ausbreiten. Daher lieber Kartoffeln frisch für das Mittagessen kochen oder die Kartoffeln vernünftig kühlen und nicht bei Zimmertemperatur stehen lassen.

 

Bei Eiern besteht Salmonellen-Gefahr 

Bei Eiern ist ebenfalls eine Salmonellen-Gefahr vorhanden, daher hartgekochte oder gerührte Eier nicht noch einmal erwärmen. Die Proteine können nach dem Erwärmen ebenfalls Probleme in der Magengegend machen. Speisen, die mit Eiern hergestellt wurden, sollten mehrere Minuten auf 70 Grad erhitzt werden.

Video: 5 Fakten über Eier (Artikel geht unten weiter)

 
 

Pilze sollten lieber frisch gegessen werden

Im Volksmund ist bereits stark verbreitet, dass man Pilze bestenfalls sofort frisch verzehrt - wenn man keine Magenschmerzen bekommen möchte. Wenn das Pilzgericht nämlich ebenfalls nicht gut genug gekühlt wird, können sich Giftstoffe bilden, außerdem sind Pilze generell schnell verderblich. Daher Pilze lieber gleich frisch essen und nicht vorkochen.

Lesen Sie HIER, was Sie beim Kauf und Zubereiten von Pilzen noch beachten sollten.

 

Das Nitrat im Spinat kann gefährlich werden

Im Spinat ist viel Nitrat enthalten – und das ist die große Gefahr beim Aufbewahren und späteren Aufwärmen. Das Nitrat kann beim Aufwärmen zu Nitrit werden und das ist besonders für kleine Kinder und Babys giftig. Übriggebliebenen Spinat nach dem Essen sofort gut kühlen. Ähnlich verhält es sich übrigens auch bei Sellerie und roter Bete.

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