Tipps & Tricks Was hilft gegen Mücken?

Was hilft gegen Mücken?
Ganz schön nervig: Mücken! Wir erklären, was gegen die Blutsauger hilft.
Inhalt
  1. Mücken keine Brutstätten bieten
  2. Die Kleidung macht den Unterschied
  3. Lüften zur richtigen Tageszeit
  4. Mit Aromen gegen Mücken
  5. Pflanzen gegen Mücken
  6. Diese Menschen sind besonders gefährdet

Es könnte doch alles so schön sein, wenn nicht jedes Jahr aufs Neue Mücken im Sommer zum Problem werden. Wir zeigen Ihnen welche Vorkehrungen gegen Mücken helfen.

Wir haben wirklich nichts gegen Insekten, aber manchmal hätten wir dann doch gerne unsere Ruhe. Sie kennen das Szenario sicherlich: Man liegt eingekuschelt im warmen Bett, möchte sich gerade in seine Träume verabschieden und dann ist da dieses Geräusch einer umfliegenden Mücke, die uns einfach nicht zur Ruhe kommen lässt. Verpasst sie uns gleich einen juckenden Stich? Ist das Licht erst einmal an, finden wir die Mücke dann nach stundenlanger Suche trotzdem nicht.

Glücklicherweise gibt es aber ein paar Tipps, die uns vor Attacken von Mücken schützen können. Dabei müssen wir nämlich nicht immer auf chemische Mittelchen zurückgreifen.

 

Mücken keine Brutstätten bieten

Stechmücken mögen im Sommer feuchte Orte. Im Wasser legen sie ihre Larven ab. Das passiert auch bei uns im Garten, wenn wir zum Beispiel einen Gartenteich, eine offene Regentonne oder Vogeltränken haben. Sicherheitshalber deshalb das Wasser so oft es geht wechseln und die Regentonne abdecken.

Damit sich die Larven gar nicht erst auf der Oberfläche absetzen können, können Sie mit einigen Tropfen Pflanzenöl die Oberflächenspannung des Wassers vernichten.

Das Wasser im Teich nicht stehen lassen, sondern stets in Bewegung halten – zum Beispiel durch einen kleinen Wasserfall.

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Die Kleidung macht den Unterschied

Setzen Sie in Mückenstarken Monaten lieber auf helle Kleidung. Besonders kräftige Farbtöne ziehen die Mücken nämlich besonders an. Besonders gut bei Angst vor Mückenstichen: lange Hosen und Kleider aus Leinenmaterial. Das ist im Sommer angenehm auf der Haut aber dick genug, damit die Mücken nicht so leicht hindurchstechen können.

 

Lüften zur richtigen Tageszeit

Damit Mücken gar nicht erst in ihre Wohnung kommen, sollten Sie das Lüften zur Dämmerungszeit vermeiden. Gerade dann sind Mücken nämlich besonders aktiv. Idealerweise sichern Sie sich durch ein feinmaschiges Insektengitter an Fenstern und Terrassentüren ab.

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Mit Aromen gegen Mücken

Bestimmte Duftstoffe helfen gegen Mücken, da diese von den Blutsaugern als abstoßend wahrgenommen werden. Der Klassiker ist hier die mit Nelken gespickte Zitrone, die Sie in Ihrer Nähe aufstellen. Alternativ ist auch eine Duftlampe eine gute Idee. Dafür Wasser einfach mit ein paar Tropfen Citronella-Öl aromatisieren und in die Duftlampe geben.

Video: Die 5 besten ätherischen Öle (Artikel wird unter dem Video fortgefüht)

 
 

Pflanzen gegen Mücken

Auch bei den Pflanzen können Sie sich bestimmte Gerüche zu Nutzen machen – und gleichzeitig etwas mehr Gemüse und Kräuter für den Eigenbedarf anpflanzen. Der Geruch von Tomatenpflanzen soll Mücken nicht gefallen, ebenso Katzenminze und Basilikum. Ein bisschen länger dauert der Wachstum des Walnussbaumes, aber dafür soll sein Duft hilft besonders gegen Mücken.

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Diese Menschen sind besonders gefährdet

Haben Sie übrigens auch schon mal bemerkt, dass einige Menschen einfach nicht so oft von Mücken gestochen werden? Da ist tatsächlich was dran. Mücken stechen nämlich bevorzugt Menschen mit der Blutgruppe 0. Außerdem werden Mücken insbesondere von Duftstoffen wie Harnsäure oder Kohlendioxid angezogen. Wie viel wir davon ausstoßen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je älter der Schweiß, desto genüsslicher ist er für die Mücken. Deshalb im Sommer regelmäßig duschen. 

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