Ungestört schlafen Schnarchen stoppen: So herrscht wieder Ruhe in der Nacht

Nächtliches Schnarchen kann einem den letzten Nerv rauben. Der Lärm im Schlafzimmer stört aber nicht nur den Partner, sondern kann sogar krank machen. Mit ein paar Tricks herrscht wieder Ruhe in der Nacht.

Schnarchen: So sorgen Sie für Ruhe
Schnarchen: So sorgen Sie für Ruhe
Inhalt
  1. Die wirkungsvollsten Schnarch-Stopper
  2. Tee befreit den Rachen
  3. Honig entspannt den Hals
  4. Alkohol meiden
  5. Wann zum Arzt?

 

Die wirkungsvollsten Schnarch-Stopper

Eine neue Studie zeigt: Bei starken Schnarchern ist das Risiko für Komplikationen bei Operationen erhöht. Sie leiden zum Beispiel bis zu achtmal häufiger an einem Sauerstoff-Mangel. Doch auch weniger starkes Schnarchen ist ungesund. Was dagegen hilft:

 

Tee befreit den Rachen

Ein Pfefferminztee direkt vor dem Schlafengehen kann Abhilfe schaffen. Denn zu den Ursachen des Schnarchens zählen Schleimansammlungen und Schwellungen im Nasen-Rachen-Raum. Der aufsteigende Dampf einer Tasse Tee wirkt schleimlösend, macht die Atemwege frei und beugt so dem Schnarchen vor. Zudem schwellen die Schleimhäute durch Minze ab, die Pflanze sorgt für freie Atemwege.

 

Honig entspannt den Hals

Ideal dazu ist ein Löffel Honig. Seine antibakteriellen und antientzündlichen Eigenschaften verhindern Sekretansammlungen im Kehlkopf, entspannen den Hals und wirken abschwellend.

 

Alkohol meiden

Außerdem sollten Schnarcher am besten auf Schlafmittel und zwei Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol verzichten. Sie sorgen nämlich dafür, dass die Rachenmuskulatur schneller erschlafft. Dies wiederum begünstigt das Schnarchen.

Unter dem Video geht der Artikel für Sie weiter:

 
 

Wann zum Arzt?

Jeder zehnte Schnarcher hat regelmäßig Atemaussetzer. Dadurch steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzerkrankungen und sogar Depression – wie eine aktuelle australische Studie zeigt. Ein Hinweis auf das Vorliegen dieser sogenannten Schlafapnoe ist, wenn Sie sich trotz ausreichend Schlaf schon beim Aufwachen ausgelaugt fühlen. Zur Behandlung verschreibt der Arzt eine Atemmaske, die jede Nacht getragen werden muss (Kassenleistung). Alternative: Eine spezielle Zahnschiene, welche die Atemwege offen hält. Die Kosten von bis zu 2000 Euro werden in Ausnahmefällen übernommen.

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