Prächtige Balkonblumen: Tipps & Tricks für die richtige Pflege

Die besten Tipps und Tricks von der Bewässerung bis zur Bepflanzung, damit Balkonblumen prächtig gedeihen.

Inhalt
  1. Den Pflanzen Raum geben
  2. Robuste Balkonblumen wählen
  3. Sorgen Sie für Sicherheit für Ihre Pflanzen
  4. Welche Blumen sind balkontauglich?
  5. Als Basis eine gute Blumenerde
  6. Welcher Balkonkasten darf es sein?
 

Den Pflanzen Raum geben

Bei der Bepflanzung ist es wichtig, dass die Pflanzen genug Abstand zueinander haben. Nach dem Kauf sind sie noch klein, man ist geneigt, sie zu dicht zu setzen. Faustregel: ein bis zwei Handbreit Abstand müssen sein. Füllen Sie den Balkonkasten nicht zu hoch mit Erde, sondern lassen ein paar Zentimeter Platz bis zum Rand. Sonst läuft das Gießwasser über. Und: Ein Tauchbad vor dem Einsetzen tut den Pflanzen gut.

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Robuste Balkonblumen wählen

Regenfest und selbstreinigend – das zeichnet viele neue Pflanzenzüchtungen aus. Sie sind robuster und werfen ihre welken Blüten von allein ab, wie die Geranie Cascade oder die Petunie Surfinia.

 

Sorgen Sie für Sicherheit für Ihre Pflanzen

Egal, ob zum Einhängen, Einklemmen oder Festschrauben – befestigen Sie den Balkonkasten so, dass er auch Wind und Wetter standhält und keine Erde oder Blumen herunterfallen. Zur Not hängen Sie ihn auf die innenliegende Seite des Balkons.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.
 

 
 

Welche Blumen sind balkontauglich?

Achten Sie bei der Wahl der Pflanzen nicht nur auf den Standort, sondern auch auf die Höhe: vorne die Hängepflanzen, zum Beispiel Hängegeranien, dahinter gestaffelt die höheren Blumen, etwa Lavendel oder Angelonien. Beschränken Sie sich dabei auf zwei, höchstens drei Farben.

Auf die richtige Bewässerung achtenJe nach Lage brauchen Pflanzen bis zu zweimal täglich Wasser. Wer nicht selbst wässern möchte, greift zum Beispiel auf Bewässerungskugeln oder Tonkegel zurück: Wasserflasche draufschrauben und in die Erde stecken (beispielsweise über amazon.de).

 

Als Basis eine gute Blumenerde

Wer billig kauft, kauft meist zweimal – das gilt auch für Blumenerde: günstiges Substrat enthält oft nur wenig Nährstoffe. Torffreie Erde muss zwar öfter nachgedüngt werden, sie ist aber umweltfreundlicher. Greifen Sie generell zu RAL-zertifiziertem Substrat. Und: Kaufen Sie stets neue Erde – auch wenn Sie noch welche im geöffneten Sack aus dem Vorjahr haben. Die enthält kaum noch Nährstoffe, denn die verflüchtigen sich mit der Zeit.

 

Welcher Balkonkasten darf es sein?

Metall, Terrakotta oder Polyethylen? Das Material des Balkonkastens ist Geschmackssache. Metall und Terrakotta sehen gut aus, sind aber teuer und schwer. Polyethylen ist langlebig, kann dafür ausbleichen. Und: Es gibt Kästen mit Wasserreservoir (zum Beispiel über amazon.de), das die Blumen mit Flüssigkeit versorgt und vor Staunässe schützt.

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