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9 Gründe, warum wir Buttermilch lieben

Sie ist ein Klassiker im Kühlregal und das aus gutem Grund. Wir erklären, wie Buttermilch unserem Körper gut tut – und wozu das Milchprodukt noch benutzt werden kann.

So wirklich lecker und gesund klingt der Name Buttermilch nicht, dabei ist Buttermilch alles andere als fetthaltig. Sie entsteht bei der Butterherstellung und erhielt dadurch ihren Namen. Zwar hat das Milchgetränk Kalorien, im Vergleich zu anderen Produkten ist es aber gut für eine figurbewusste Ernährung geeignet. Daneben gibt es zahlreiche andere Einsatzorte für diese Milch. Wir stellen sie vor.

Buttermilch gegen Sonnenbrand

Auf der Liege eingeschlummert oder einfach die Zeit vergessen? Ein Sonnenbrand kann im Sommer leider schneller gehen als man denkt. Zum Glück kühlt uns Buttermilch dann. Dazu einfach einen Esslöffel Apfelessig in etwas kalte Buttermilch rühren, ein Tuch mit der Flüssigkeit tränken und auf die betroffene Stelle geben. Vor dem Antrocknen ablösen und die Haut abwaschen.

Elastizität bewahren mit Buttermilch

Buttermilch eignet sich auch zum Reinigen der Haut. Dazu einfach etwas Buttermilch auf ein Wattepad geben und damit das Gesicht morgens und abends reinigen. Außerdem kurbelt es die Hautzellenerneuerung an und sorgt dafür, dass unsere Haut nicht an Elastizität verliert. Dafür regelmäßig zu einem Glas Buttermilch greifen.

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Seidenweiche Haut dank Milchbad

Wenn wir uns mal richtig verwöhnen wollen, greifen wir auf ein Buttermilch-Bad zurück: Einfach einen Liter warme Buttermilch und 250 Gramm Honig in das einlaufende heiße Badewasser gießen. Diese Mischung ist rückfettend, bindet Feuchtigkeit und beruhigt die Haut.

Das funktioniert übrigens auch bei Händen: Dazu die Finger einfach in etwas erwärmter Buttermilch baden lassen.

Das Immunsystem unterstützen

Buttermilch stärkt die Darmflora und liefert jede Menge Eiweiß, was gut für das Immunsystem ist. Deshalb gerne in der kalten Jahreszeit jeden Morgen ein Glas trinken – das hilft übrigens auch gegen Heißhunger.

Unsere Knochen mit Buttermilch schützen

Das in ihr enthaltene Kalzium hilft unseren Knochen und Zähnen, ihre Proteine unterstützen unseren Muskelaufbau. Auch Osteoporose kann so vorgebeugt werden.

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Abnehmen mit Buttermilch

Buttermilch ist fettarm und macht satt – und ist deshalb ideal, wenn wir gerade ein paar Pfund abnehmen möchten. Vorsicht ist allerdings bei vielen Buttermilch-Mischgetränken gefragt: Häufig sind diese voller Zucker. Deshalb lieber auf reine Buttermilch zurückgreifen und mit ein paar Esslöffeln Obstsaft mischen.

Extra-Tipp: Bei Buttermilch sind teure Markenprodukte und Discounter-Eigenmarken oftmals ähnlich. Vergleichen Sie einmal die Etiketten und die Zutatenliste, wenn Sie wieder im Supermarkt sind.

Hausmittel gegen Obstflecken

Wenn Sie mit Erdbeeren oder anderem Obst kleckern, ist die Waschmaschine oft überfordert. Weichen Sie deshalb den Fleck über Nacht in Buttermilch ein. Danach ausspülen und normal mit der Wäsche waschen.

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Buttermilch gegen Kalkablagerungen

Bei Kalkablagerungen gilt Buttermilch als alter Trick. Die Ablagerungen einfach mit einer Mischung aus Buttermilch, drei Esslöffeln Essig und einem Teelöffel Salz einreiben. Etwa zehn Minuten einwirken lassen und abwaschen, schon ist der Glanz zurück.

Versalzenen Matjes abmildern

Ihnen ist der Matjes zu salzig? Legen Sie ihn einfach in Buttermilch und spülen ihn nach 30 Minuten wieder ab, schon schmeckt er deutlich milder.

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