Yoga: Die Krieger-Übung Der Krieger, der Kraft und Stabilität schenkt

Der Yoga-Krieger ist einer der beliebtesten Übungen: Der Krieger bringt uns Stabilität und Stärke. Genau das Richtige im Vorweihnachts-Trubel. Wir erklären, wie der Yoga-Krieger funktioniert.

Um im stressigen Alltag wieder Kraft zu schöpfen, ist der Yoga-Krieger ideal. Es ist gut seine individuellen Energieräuber und -quellen zu kennen. Virabhadrasana, der Krieger, ist eine schöne Möglichkeit, um sich zu stärken und auf körperlicher und mentaler Ebene zu mehr Standhaftigkeit zu kommen. Wenn Sie diese Haltung regelmäßig praktizieren, werden Sie spüren, wie nicht nur Ihre Schultern, Arme, Beine und Füße kräftiger werden, sondern wie sich auch Ihre Ausgeglichenheit stabilisiert. Herrlich!

So geht der Yoga-Krieger:

In einem weiten Schritt wird das vordere Knie senkrecht über der Ferse aufgestellt. Der hintere Fuß wird ausgedreht, die Außenkante steht fest am Boden. Die Position der Fersen bildet eine Linie, beide Füße sind dabei kraftvoll.

Die Hüfte ist zur offenen Beinseite geöffnet, das Becken aufgerichtet, mit der Einatmung die Arme auf Schulterhöhe heben, Schultern dabei absenken.

Der Blick geht über die vordere Handrückseite, der Brustkorb bleibt weit. Mit der Ausatmung das vordere Bein bestenfalls parallel zum Boden beugen.

Wie lange? Einsteiger halten die Position für drei, Fortgeschrittene für fünf Atemzüge pro Seite.

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Quelle: bella 

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