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'Bergdoktor'-Star

Ronja Forcher: Liebeserklärung an Oma Heidi und ihre Heimat

Für 'Bergdoktor'-Tochter Ronja Forcher geht es an Weihnachten in ihre geliebte Heimat Tirol zu ihren Großeltern.

Der Bergdoktor: Ronja Forcher träumt von Familie mit ihrem Freund
Ronja Forcher freut sich auf das Weihnachtsfest in der Hütte ihrer Großeltern. Hannes Magerstaedt/Getty Images

Weihnachten verbringt Ronja Forcher in ihrer Heimat Tirol

Weihnachten ist die Zeit der Heimkehr. Auch der 'Bergdoktor'-Star Ronja Forcher wird nach Hause fahren – in die Berghütte ihrer Großeltern. Obwohl die Schauspielerin schon an vielen schönen Plätzen überall auf der Welt gedreht hat, weiß sie: "Meine Heimat sind Tirol und die Berge, der Wald und die Natur. Dort bin ich aufgewachsen, und da leben die Menschen, die ich am meisten liebe."

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Großmutti Heidi war Ronjas engste Bezugsperson

Dass es die junge Schauspielerin immer wieder in ihre Heimat zurückzieht, dürfte auch daran liegen, dass sie dann viel Zeit mit ihrer Großmutti verbringen kann. Seit ihrem 14. Lebensjahr, hat Ronja Forcher bei ihrer Oma gelebt, sie war ihre engste Bezugsperson, begleitete sie immer mit ans Set und ermöglichte ihr so, überhaupt Schauspielerin zu werden.

Im Interview mit das neue im Jahre 2018 machte Ronja ihrer Großmutter Heidi sogar eine richtige Liebeserklärung. "Großmutti war immer mein Vorbild. Sie ist eine so starke Frau.", schwärmt sie. Besonders dankbar ist die 23-Jährige ihrer Oma unteranderem dafür, dass sie ihr Bodenständigkeit vermittelt hat und sie immer wieder erdet.

Erinnern Sie sich noch an die Anfänge von Ronja Forcher beim 'Bergdoktor'? (Der Artikel geht unter dem Video weiter)

"Hier steht die Zeit still"

Trotz ihrer früh begonnenen Schauspielkarriere, konnte Ronja damals viel Zeit in der Hütte von Oma und Opa verbringen. Sie ist ein friedlicher Ort. Hier steht die Zeit still, sagt die Schauspielerin. "Dort gibt es kein WLAN und keinen Strom", erzählt sie begeistert. "Geheizt wird mit Feuer und gekocht mit Feuer und Gas."

"Wenn da das Handy drei, vier Tage einfach im Koffer liegen bleibt, fällt das gar nicht auf", schwärmt Ronja Forcher. Und auch wenn sie demnächst mit einer Harfenistin auf Tour ist und Weihnachtsgeschichten vorliest, freut sie sich auf das Fest: Denn dann ist sie wieder auf der Hütte – und all ihre Lieben sind mit dabei.

(Quelle: das neue)

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