Er kämpft weiter Prinz Harry: So tritt er in die Fußstapfen seiner Mutter Lady Di

Prinz Harry ehrte jetzt das besondere Engagement seiner Mutter, Prinzessin Diana, in sehr eindrücklicher und emotionaler Weise.
Könnte sie das bloß miterleben ... Zwanzig Jahre nach Prinzessin Dianas Tod erinnert Prinz Harry an ihr wohltätiges Engagement und setzt ihren Kampf fort.

Wie wichtig ihm das Vermächtnis seiner geliebten Mutter Prinzessin Diana (†1997) ist, hat Prinz Harry gerade erneut bewiesen: Bei einem Empfang erinnerte er an ihr besonderes Engagement im Kampf gegen Landminen und zeigte, dass er ihre wichtige Arbeit weiter fortführen wird.

Es war eine sehr bewegende Rede, die Prinz Harry anlässlich der Veranstaltung 'Landmine Free World 2025' (auf Deutsch: Landminenfreie Welt 2025) im Kensington Palace hielt. Der 32-Jährige ist Schirmherr der britischen Nichtregierungsorganisation Halo Trust, die sich auf die Entfernung von Bomben und Minen vergangener Kriege spezialisiert hat, und rief den Gästen dieses Empfangs noch einmal das Werk von Lady Di ins Gedächtnis.

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"In den letzten Monaten ihres Lebens tat meine Mutter alles, um auf die entsetzlichen [...] Auswirkungen von Landminen hinzuweisen", erklärte der Prinz. "Dabei war es zu ihrer Zeit nicht unbedingt gern gesehen, dass sie so viel Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenkte" - zu sehr hätten manche das als politischen Wahlkampf empfunden. "Doch ihr ging es um die Menschen", sagt Harry. "Sie war ein Verfechter all jener, die ihrer Meinung nach am meisten ihre Stimme gebraucht haben."

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Ohne Unterlass habe Prinzessin Diana versucht, das Leid verwundbarer Menschen - vor allem von Kindern - zu beenden und sie endlich von der Gefahr der Minen zu erlösen. Bei Besuchen in betroffenen Regionen wie Angola oder Bosnien habe sie die allgegenwärtige Furcht selbst gespürt und sich mit Schwerverletzten getroffen. Zwei dieser mittlerweile erwachsen gewordenen Opfer waren sogar bei dem Empfang anwesend und äußerten sich nach Prinz Harrys emotionaler Rede zu Dianas großartiger Hilfe, wie Hello! berichtet.

"Ich konnte meinen Augen nicht trauen", erinnert sich der gerührte Žarko an jenen Tag im August 1997, an dem er Lady Di traf. "Sie war eine Prinzessin, die Jeans trug. Ich weiß noch, wie sie beim Abschied zu uns sagte: 'Ihr werdet nie vergessen sein.' Diese Worte hätten ihm seitdem Kraft gegeben, wann immer er schlimme Zeiten erlebt hatte. "Als sie starb, konnte ich es einfach nicht fassen. Es fühlte sich an, als wäre ein Teil von mir verschwunden", ergänzte das Landminen-Opfer.

Umso bewegender ist es, dass Dianas Sohn Harry in ihre Fußstapfen getreten ist und ihren eisernen Kampf ebenso leidenschaftlich weiterführt. Auch er hatte in der Vergangenheit bereits Minenfelder in Angola und Mosambik besucht und hautnah miterlebt, welche verheerende Auswirkungen die Sprengfallen auf die dortige Bevölkerung haben.

Bleibt zu hoffen, dass unsere Welt tatsächlich bis 2025 frei von Landminen ist, so wie es sich Prinz Harry und der Halo Trust zum Ziel gesetzt haben.

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