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Platz im Schrank schaffen

Einlagern von Winterkleidung: So schützen Sie Pulli, Mantel und Co.

Ab ins Winterlager! Die Temperaturen steigen und endlich haben Wollpulli und Wintermantel ausgedient. Wie Sie jetzt Platz für luftige Kleider und bunte Blusen schaffen und die warmen Sachen bis zum Herbst einlagern.

Was gilt es zu beachten, um Winterkleidung richtig einzulagern?
Wenn Sie Ihre dicken Winterpullis und Mäntel einlagern wollen, sollten Sie ein paar Tipps zur richtigen Aufbewahrung beherzigen. Sensay / iStock

Mit den folgenden Tipps haben Sie auch im nächsten Winter noch Spaß an Ihrer wärmenden Kleidung.

Keine dreckige Wäsche einmotten

Die oberste Regel lautet: Kleidung nur sauber einlagern! Denn Schmutz, Flecken und Gerüche setzen sich mit der Zeit fest. Im Herbst sind sie dann viel schwerer zu entfernen als im frischen Zustand.

Die richtige Waschtemperatur wählen

Beim Waschen gilt: Höchstmögliche Temperatur wählen, das macht Keimen den Garaus. Unempfindliches mit Vollwaschmittel reinigen – das enthaltene Bleichmittel wirkt zusätzlich desinfizierend.

Mehr zum Thema Waschen:

Kleidung am besten aufhängen, nicht liegend einlagern

Was hängen kann, kommt auf breite Bügel. Das schont das Gewebe und verhindert Falten. Finger weg vom Drahtbügel! Kleidersäcke schützen vor Staub und Ausbleichen. Auch alte Bettbezüge (mit einem kleinen Loch am oberen Ende) lassen sich als Schutzhülle überziehen.

Die passende Verpackung für Pulli und Co.

Empfindliches sollten Sie in (Seiden-)Papier einschlagen. Dunkle Kleidung verträgt auch Zeitungspapier. Das hält gleichzeitig Motten ab, denn die mögen keine Druckerschwärze.

Wussten Sie schon, dass Sie mit Kaffeesatz Gerüche neutralisieren können? (Artikel geht unten weiter)

Auf das richtige Klima achten

Den Aufbewahrungsort nicht zu feucht, aber auch nicht zu heiß (zum Beispiel auf einem ungedämmten Dachboden) wählen: Hitze macht den Stoff brüchig.

Kleidung nicht feucht im Schrank verstauen

Gut trocknen lassen, denn Restfeuchtigkeit kann leicht schimmeln. Wer bügelt, geht nicht nur in puncto Trockenheit auf Nummer sicher, die Hitze tötet auch weitere Mikroorganismen ab.

Mehr zum Thema Bügeln:

Worauf bei Daunenjacken zu achten ist

Daunenjacken nach dem Waschen nur leicht schleudern und den Trockner nicht zu heiß einstellen, sonst können die Federkiele brechen. Aus diesem Grund sollte man auch auf den Tennisball im Trockner zum Auflockern der Federn besser verzichten.

Sonderbehandlung für Wolle und Seide

Vorsicht bei Fasern tierischen Ursprungs: Wolle, Seide oder Pelz schmecken Mottenlarven. Bewahren Sie diese Stücke am besten luftdicht auf und schützen Sie sie mit Zedernholz oder Lavendel.

Geben Sie Kleidermotten keine Chance

Motten mögen kein Licht und keine Unruhe. Kontrollieren Sie also die eingelagerte Kleidung ruhig mal zwischendurch.

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