Meinung

7 Mode-Mythen, die Sie vergessen können

Wir räumen ein für alle Mal mit sieben Mode-Mythen auf, die sich bis heute hartnäckig gehalten haben.

Sie kennen das sicherlich: Über die Jahre hat man so manches Kleidungsstück und dazu diverse Mode-Gesetze angesammelt, die uns die tägliche Outfitplanung erleichtern sollen. Doch viele dieser Regeln sind Mythen, die wir nicht mehr gebrauchen können. Stattdessen engen Sie uns und unser kreatives Spiel mit Mode ein. Schluss damit! Diese sieben Regeln gehören nun der Vergangenheit an.

Querstreifen machen dick

Grundsätzlich ist an der Annahme, dass Querstreifen dick machen können, was dran. Allerdings sind Querstreifen modische Klassiker und lassen sich für jeden Anlass inszenieren. Um Ihre Figur optisch zu schonen, empfehlen sich dünne Querstreifen. Auf quietschbunte Farben sollten Sie außerdem verzichten, setzen Sie stattdessen auf Weiß, Dunkelblau und Schwarz. Bei Ringelshirts also in Zukunft nicht sofort "Nein" denken, sondern einen zweiten Blick wagen.

Kein Mythos: Längststreifen auf Hosen machen schlank! Hier mehr dazu

Keine Jeans mit Jeans mixen

Jeans sind oft verschrien als Mutti-Hosen, doch sie sind vor allem eines: sehr bequem. Lange Zeit rümpfe man vor Jeans-zu-Jeans-Kombinationen die Nase. Doch der sogenannte "All Over Jeans Look" (also von Kopf bis Fuß Jeans zu tragen) kann mit den richtigen Tipps sehr modisch aussehen. Setzen Sie auf hochwertiges Denim und unterschiedliche Farbwaschungen. Probieren Sie doch mal einen auffälligen Gürtel oder ein buntes Top zu einer Jeans und einem Jeanshemd, das lockert den Look etwas auf.

Weiß nur im Sommer tragen

Vor allem die US-Amerikaner lieben diese Regel: Tragen Sie kein Weiß nach Labor Day (englisch: Tag der Arbeit, wird in den USA am ersten Montag im September gefeiert). Klar, auf frisch gebräunter Haut ist ein weißes Kleid unglaublich schmeichelnd. Doch wann passt Weiß besser, als in der verschneiten Jahreszeit Winter? Auf Schneeballschlachten mit den Enkelkindern sollte man in einer weißen Hose vermutlich verzichten. Doch unter dem Weihnachtsbaum sieht die weiße Hose festlich aus.

Schwarz und Braun nicht kombinieren

Schwarz und Braun sowie Schwarz und Dunkelblau soll man nicht kombinieren. Doch diese Kombinationen können bei der richtigen Materialauswahl richtig edel aussehen! Wagen Sie sich an tiefes Nachtblau und in das rötlich gehende Brauntöne. Feine Materialien wie Seide verleihen Ihrem Outfit den Edel-Look.

Glitzern und Schimmern darf es nur am Abend

Pailletten und Glitzerprints dürfen wir nur abends tragen? Dafür ist die Anschaffung doch viel zu schade! Sicherlich ist ein Glitzer-Kleid im Büroalltag etwas zu viel des Guten. Doch Pailletten-Tops oder T-Shirt mit Glitzerprints, die mit einfarbigen und zurückhaltenden Kleidungsstücken kombiniert werden, verleihen dem manchmal so grauen Alltag eine Portion Glanz.

Schuhe und Gürtel müssen farblich zueinander passen

Kann, muss aber nicht! Mittlerweile gibt es so viele ausgefallene Schuhtypen und Farben, da für jeden Schuh den exakt passenden Gürtel im Kleiderschrank liegen zu haben wäre sehr kostenintensiv. Gürtel und Schuhe sollten im Stil miteinander harmonieren. Klassische schwarze Gürtel aus hochwertigen Materialien lassen sich mit andersfarbigen Schuhen kombinieren und andersherum.

Kein Mini-Rock über 35

An Regeln, die mit dem Alter zu tun haben, halten wir uns schon lange nicht mehr. Lediglich die Trägerin selbst entscheidet, ob sie sich in einem Mini-Rock wohlfühlt oder nicht. Außerdem gibt es tolle Musterstrumpfhosen, die in langen Röcken gar nicht zur Geltung kommen. Also: Wer mag, der kann und soll!

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