Wiedersehen SOKO München: Ingrid Fröhlich kommt nach 40 Jahren zurück

Ein Wiedersehen mit Renate Burger nach 40 Jahren. Ingrid Fröhlich kehrt zurück zu SOKO München.

Ingrid Fröhlich steht wieder für SOKO München vor der Kamera.
Ingrid Fröhlich steht wieder für SOKO München vor der Kamera.
Inhalt
  1. Die erste SOKO-Kommissarin ist wieder da
  2. Seit 40 Jahren wird in München ermittelt
  3. Mit Kriminalhauptkommissar Karl Göttmann fing alles an
 

Die erste SOKO-Kommissarin ist wieder da

Ingrid Fröhlich hat vor 40 Jahren Fernsehgeschichte geschrieben, als erste Kommissarin bei SOKO München (damals noch SOKO 5113) war die heute 78-Jährige als Ermittlerin Renate Burger in der Krimiserie zu sehen. Ihre Erfüllung fand sie jedoch nicht als TV-Kommissarin, die Schauspielerin erklärt bild.de gegenüber: "Ich war mehr Sekretärin als Kommissarin. Saß fast immer nur im Büro. Der Regisseur sagte: du musst den Text wegrotzen, nicht spielen. Das fand ich nicht schön. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf diese Rolle." Sie stieg aus und gründete mit ihrem Sohn eine Firma.

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Doch nun gibt es ein Wiedersehen mit Renate Burger. Für die neue Staffel steht Ingrid Fröhlich wieder vor der Kamera. Diesmal wird Kommissarin Burger allerdings nicht auf Verbrecherjagd gehen, sie ist selbst Tatverdächtige in einem Mordfall. Ob aus der einstigen Ermittlerin wirklich eine Mörderin geworden ist, wird in der Folge 655 'Vom Geben und Nehmen' zu sehen sein, welche voraussichtlich im Frühjahr 2019 ausgestrahlt wird.

Unter dem Video geht der Artikel weiter. 
 

 
 

Seit 40 Jahren wird in München ermittelt

Bereits am 2. Januar 1978 wurde die erste Folge von SOKO 5113 gezeigt. Mit dem durchschlagenden Erfolg der Serie hatte damals wohl niemand gerechnet. Doch das Format kam an, schon mit der ersten Folge konnten 9.73 Millionen Zuschauer vor den Fernseher gelockt werden.
Die Serie basierte zu Beginn auf den Erinnerungen des Gießener Kriminaldirektors Dieter Schenk, der für mehrere Drehbücher verantwortlich war. Durch ihn blieb die Krimiserie nah an der Realität und erfreute sich möglicherweise genau aus diesem Grund so großer Beliebtheit.

Der damalige Titel bezog sich auf die Telefondurchwahl des SOKO-Chefs. 2016 wurde der Titel geändert, da es mittlerweile einige Ableger gab und die Serientitel vereinheitlicht wurden.

 

Mit Kriminalhauptkommissar Karl Göttmann fing alles an

Bis zur 12. Staffel verkörperte Werner Kreindl den ersten SOKO-Chef, Kriminalhauptkommissar Karl Göttmann. Als der Schauspieler 1992 verstarb, übernahm Kriminalhauptkommissar Horst Schickl, der von Wilfried Klaus gespielt wurde und ebenfalls bereits seit der ersten Folge zum SOKO-Team gehörte.

Die neue Staffel von SOKO München startet am 5. November 2018 um 18 Uhr im ZDF.

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