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Aus eigener Tasche

Ed Sheeran: Große Geste! Musiker rettet Straßenkinder

An Ed Sheeran kommt man aktuell nicht so schnell vorbei. Doch der Sänger macht nicht nur musikalisch von sich reden, sondern auch mit einer tollen und spendablen Aktion.

Ed Sheeran: So rettete er Straßenkinder
Ed Sheeran ist nicht nur als Sänger erfolgreich, sonder bewies nun, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Stefania D'Alessandro/Getty Images

So rührend sorgt er sich

Derzeit tourt der britische Sänger Ed Sheeran mit seinem aktuellen Album 'Divide' um die Welt und spielt dafür ein Konzert nach dem nächsten. Doch vor einigen Wochen nahm er sich für den britischen Red Nose Day Zeit, um sich für die Bedürfnisse von Straßenkindern einzusetzen. Im Auftrag von Comic Relief besuchte der 26-Jährige die Republik Liberia, ein Staat an der westafrikanischen Küste zwischen Sierra Leone und Elfenbeinküste. Dort traf er auf eine Gruppe von Straßenjungen, die er nicht alleine lassen wollte. Eigentlich sollte der Dreh beendet werden, doch Sheeran hatte kein gutes Gefühl dabei.

Kurz zuvor hatte er den kleinen Jungen JD und seine Freunde kennengelernt, die den Gefahren auf der Straße ausgesetzt sind. JD verlor seine Mutter und seinen Großvater an Ebola und sein Vater verließ ihn. Seit sechs Monaten lebt er auf der Straße. JDs größter Traum: "Ich möchte Präsident werden." Damit JD und seine Freunde nachts sicher sind, beschloss Sheeran für eine Unterkunft zu sorgen – aus eigener Tasche: "Es fühlt sich einfach nicht richtig an, sie hier zu lassen", sagt ein aufgewühlter Sheeran zu einer Person neben der Kamera. "Ich meine, das einzige was man tun kann, ist ihnen zu helfen. Mein Instinkt sagt mir, sie einfach in ein Auto zu setzen und in ein Hotel zu bringen, bis wir wissen wie es weitergeht. Können wir das machen? Es ist egal was es kostet.

"JD ist in Sicherheit"

Mit dieser Aktion hat Sheeran das Leben der Straßenjungen vermutlich stark verändert. Die Organisation schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, dass "JD und seine Freunde jetzt in Sicherheit sind." Gleichzeitig wies die Organisation aber auch auf die Tatsache hin, dass viele Kinder gibt, die immer noch in Gefahr sind. Insgesamt nahm die Organisation am Red Nose Day (stand 26. März) 73.026.234 britische Pfund ein. Das entspricht etwa 85 Millionen Euro.

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