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Herzrhythmusstörungen Wenn das Herz ins Stolpern gerät

Tromcardin

Stress, Kaffee, zu wenig Bewegung: Herzrhythmusstörungen sind häufig eine Aufforderung, den Lebensstil anzupassen.

Häufig passiert es nachts, wenn sich der Körper doch eigentlich ausruhen soll: Auf einmal sind die Symptome da – Herzrasen, Stolpern, bis hin zu Aussetzern. Spätestens an diesem Punkt ist von Nachtruhe keine Rede mehr, Betroffene sitzen vielmehr kerzengerade im Bett und geraten nicht selten in Panik. 

Glücklicherweise sind Herzrhythmusstörungen, wie diese Symptome des Körpers gebündelt genannt werden, trotz des bedrohlichen Gefühls, das sie zweifelsohne auslösen, meist harmlos. Dennoch: Sollten Sie unter diesen Beschwerden leiden, machen Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt aus, der Sie gegebenenfalls an einen Kardiologen überweist. Denn als erstes muss eine ernste Ursache ausgeschlossen werden und das ist heutzutage mithilfe von EKGs, Blutbildern und genauer Anamnese gut möglich. 

 

Herzrhythmusstörungen: Wer ist häufig betroffen?

Gerade Frauen im mittleren Alter passiert es, dass ihr Herz „ins Stolpern gerät“. Der Internist, Sport- und Lifestylemediziner Dr. Rainer Haarfeldt erklärt: „Gerade in der Lebensmitte kommt es zu einer Häufung von potenziellen Auslösefaktoren, wie ein hohes Stresslevel, zu wenig Schlaf, Gebrauch von Alkohol und Medikamenten und nicht optimales Ernährungsverhalten. In diesem Alter sind jedoch eher keine organisch bedingten Erkrankungen des Herzens zu erwarten, so dass eine klassisch medizinische Therapie wie ß-Blocker oder ähnliches deutlich über das Ziel hinausschießen würde. Verhaltensänderungen und gegebenenfalls eine Ergänzung mit herzaktiven Mikronährstoffen kann dagegen eine effektive Besserung weitgehend ohne Nebenwirkungen bringen.“

  • HIER finden Sie eine ausführliche Infobroschüre mit allem, was Sie über Herzrhythmusstörungen wissen müssen.
 

Was ist mit mir los, wenn organisch alles in Ordnung ist?

Das Stresslevel ist in der Tat der Punkt, mit dem gerade Frauen häufig Probleme haben. Ein fordernder Job, die Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen, sind schon schwierig genug, wer dann noch versucht, Zeiten für regelmäßige Sporteinheiten freizuschaufeln, vergisst leider häufig einen unglaublich wichtigen Punkt: Der Körper braucht Pausen. 
Er braucht Ruhe, um sich zu regenerieren und Kraft zu schöpfen. Das gilt nicht nur für Muskeln, die nach einer anstrengenden Sporteinheit Zeit brauchen, um sich zu erholen, sondern auch für unseren Geist. Wer ständig auf Hochleistung durchs Leben spurtet, versagt seinem Geist, unserem Motor, diese wichtigen Pausen. Die Folge: Der Körper „verlernt“ ab- oder runterzuschalten, was für ihn gravierende Schwierigkeiten nach sich zieht. Zum einen physikalisch messbare – der Spiegel von Stresshormonen wie Cortisol steigt, der Elektrolythaushalt des Körpers gerät aus dem Gleichgewicht – zum anderen physisch und psychisch spürbare: Der Schlaf wird schlechter, die Reizbarkeit steigt, die Leistungsfähigkeit sinkt. Wer versucht, mit eiserner Disziplin dagegen anzuarbeiten, befindet sich allzu schnell in einem Teufelskreis. 

In diesem Clip wird erklärt, was es mit Herzrhythmusstörungen auf sich hat:

 
 

Was kann ich gegen Herzrhythmusstörungen tun? 

Kann eine organische Ursache ausgeschlossen werden, gibt es verschiedene Stellschrauben, an denen man drehen kann, um die Herzgesundheit optimal zu fördern. Ganz wichtig: Ruhepausen für den Körper UND Geist in den Alltag integrieren. Meditationsübungen bieten eine tolle Zuflucht, aber vielleicht steht Ihnen der Sinn auch danach, ein längst vergessenes Hobby wie Malen oder Musizieren wiederaufzufrischen. Alles, was für Sie persönlich einen kleinen Urlaub vom Alltag bedeutet, erfüllt seinen Zweck. 
Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen Sie übrigens ganz einfach mit einem Spaziergang an der frischen Luft. Der Sauerstoff erfrischt die Zellen ebenso wie den Geist. 
Bei vielen spielt auch die Ernährung eine große Rolle. Eine ausgewogene Ernährung ist heute so wichtig wie nie, sie versorgt nicht nur den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen, hält das Gewicht in Schach, sondern ist auch im wahrsten Sinne Nervennahrung. Eine unausgewogene Ernährung zieht eine nicht mehr optimale Versorgung unserer Zellen von Nährstoffen wie zum Beispiel Kalium und Magnesium nach sich. Gerade diese beiden wirken nicht nur Muskelkrämpfen entgegen, sondern sind auch unerlässlich, um unser Herz – immerhin auch ein Muskel – gleichmäßig schlagen zu lassen. In Nüssen und Bananen finden Sie diese Nährstoffe zuhauf, aber es lässt sich auch mit einer Elektrolytkombination arbeiten. In Tromcardin® complex sind wichtige Mikronährstoffe wie Kalium, Magnesium, Vitamin B12, Folsäure, Niacin und Coenzym Q10 gebündelt vorhanden. Durch die Kombination der Inhaltsstoffe werden Mängel aufgehoben und der Elektrolythaushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht. Weitere Informationen zu dem bewährten Produkt finden Sie HIER.

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