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Schlauer waschen

Weniger bügeln: 7 clevere Tricks für glatte Wäsche

Um die Kleidung zu glätten, muss man nicht immer gleich bügeln. Mit diesen Tipps erleichtern Sie sich diese Arbeit.

Wer das Bügeln meiden will, kann sich auch anders behelfen.
Auch ohne zu bügeln können Textilien schön glatt werden. izusek / iStock

Für viele gehört das Bügeln von Hemden und anderen Kleidungsstücken zu den lästigsten Aufgaben im Haushalt. Diese lässt sich oftmals aber vermeiden, wenn beim Waschen und Trocknen einige Tricks angewendet werden.

Wie Ihnen spezielle Mittel helfen können

Die Wahl des richtigen Waschmittels kann für bügelfreie Wäsche entscheidend sein. Produkt, die Beinamen wie "Glatt" oder "Bügelleicht" beinhalten, wirken auf die Fasern, sodass die Wäsche faltenfreier als üblich aus der Maschine kommt. Einen ähnlichen Effekt können Sie mit Weichspüler erzielen. Sie müssen die Kleidung dann nur noch ohne Knicke und Falten aufhängen (am besten in alle Richtungen glatt ziehen) und trocknen lassen.

Handeln Sie nach dem Waschen lieber schnell

Wer seine Kleidung direkt nach dem Waschgang glatt aufhängt, hat automatisch weniger Falten darin, wenn sie trocken ist.

Sehen Sie hier, welche Fehler Sie beim Waschen noch vermeiden sollten (Artikel geht unten weiter):

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Dämpfen Sie die Kleidung, statt sie zu bügeln

Sie können auch die morgendliche Dusche nutzen, um sich das Bügeln zu sparen, wenn Sie die trockene Wäsche einfach ins Bad hängen. Der heiße Wasserdampf macht die Kleidung von allein glatt. Praktisch bei Zeitdruck.

Nasse Wäsche mit Hausmitteln behandeln

Dieser Trick macht Wäsche glatter: in einer Sprühflasche Essig mit warmem Wasser (Verhältnis 1:3) mischen, auf die Kleidung sprühen und trocknen lassen. Wegen des warmen Wassers riecht die Wäsche nicht nach Essig.

Auch interessant: Bügeleisen zweckentfremden - was das Gerät sonst noch alles kann

Mehr Platz in der Waschmaschine lassen

Wenn Sie die Trommel beim Waschgang nicht komplett, sondern nur zur Hälfte füllen, verknittert die Wäsche dabei nicht so stark.

Worauf Sie beim Schleudern achten sollten

Weniger ist mehr - das gilt besonders beim Schleudergang der Waschmaschine. Denn wer seine Wäsche mit weniger Falten herausholen möchte, sollte höchstens 800 Umdrehungen einstellen. Das schont nicht nur die Textilien während des Waschgangs, die Kleidung kommt auch feuchter und somit formbarer aus der Maschine. Und: Es kann sich nicht so viel ineinander verhaken. Dann müssen Sie die Wäsche jetzt nur noch kräftig ausschütteln und aufhängen.

Lesen Sie auch: Wie Sie den Stromverbrauch Ihrer Waschmaschine senken können

Statt bügeln: kleine Falten einfach wegföhnen

Auch für die Wäsche ist ein Föhn ein praktischer Helfer. Mit ihm kann man Knitterfalten verschwinden lassen: dazu die bereits getrocknete Kleidung auf einen Bügel hängen oder anziehen. Anschließend leicht anfeuchten (zum Beispiel mit einer Wassersprühflasche), glatt ziehen und auf wärmster Stufe trocken föhnen. Für einen glatten Kragen an Blusen und Hemden sorgt ein Glätteisen: den Stoff einfach durch die Heizplatten ziehen.

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