Engagement Warum Bergdoktor Hans Sigl registrierter Stammzellspender ist

Viele Stars setzen sich für Stammzellenspende ein, auch Bergdoktor-Darsteller Hans Sigl. Mit DKMS hat der Schauspieler über seine Beweggründe gesprochen.

Bergdoktor-Star Hans Sigl ist Stammzellspender.
Bergdoktor-Star Hans Sigl ist Stammzellspender.
Inhalt
  1. Die Bergdoktor-Folge  'Zeit der Wölfe' behandelt das Thema Stammzellenspende
  2. "Es tut nicht weh ein Leben zu retten"
  3. Hans Sigl musste selbst erleben, wie erbarmungslos Blutkrebs ist
 

Die Bergdoktor-Folge  'Zeit der Wölfe' behandelt das Thema Stammzellenspende

In der kommenden Folge von 'Der Bergdoktor' steht ein Patient im Mittelpunkt, der unter einer Autoimmunkrankheit leidet. Dr. Martin Gruber (Hans Sigl) rät dem Familienvater zu einer Stammzelltherapie.

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Ein Thema, das auch im wahren Leben Aufmerksamkeit braucht. Eine Stammzellspende kann Leben retten und selbst Spender zu werden, ist nicht schwer. Schauspieler Hans Sigl sprach mit Julia Runge von der DKMS über seine Beweggründe, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen.

 

"Es tut nicht weh ein Leben zu retten"

Seine Ehefrau Susanne hat schon vor einigen Jahren dafür gesorgt, dass Hans Sigl eine Organspendeausweis besitzt. Auch über das Thema Stammzellspende hat das Paar gesprochen und als der Schauspieler mit seinem Sohn beim Arzt saß, nutze er die Gelegenheit und ließ sich bei der DSKMS registrieren. Seine Meinung zu dem Thema ist deutlich: "Es tut nicht weh ein Leben zu retten. Ein einfacher Abstrich aus der Mundschleimhaut kann dazu führen, dass jemand überlebt. Es ist doch schlimm, wenn man hört, dass jemand sterben muss, weil es keinen passenden Spender gibt. Daher möchte ich jedem gesunden Menschen ans Herz legen, sich registrieren zu lassen. Ich würde mich freuen, wenn ich irgendwann spenden kann.“

Unter dem Trailer geht der Artikel weiter.
 

 

 

 

Hans Sigl musste selbst erleben, wie erbarmungslos Blutkrebs ist

Der Schauspieler erinnert sich an eine traurige Begebenheit in seiner Vergangenheit: "Ich habe meinen Zivildienst als Pfleger in einer Klinik in Innsbruck gemacht. Hier war ich auch in der Abteilung innere Medizin und entsinne mich einer jungen Mutter, die Leukämie hatte. Die habe ich eine Weile begleitet und gesehen, wie schlimm so eine Krankheit verlaufen kann. Leider ist die Frau verstorben. In elf Monaten im Krankenhaus musste ich mich von einigen Menschen verabschieden. Dadurch habe ich aber eine pragmatische Einstellung zu Krankheiten erhalten.“

Mehr Informationen rund um das Thema Stammzellspende erhalten Sie unter dkms.de.

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