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Keine Panne mit der Tanne!

Tipps für den Tannenbaum-Kauf

Beim Tannenbaum-Kauf gibt es viele Möglichkeiten: Selbst schlagen oder fertig geschmückt im Internet kaufen? Geht heute alles. Die besten Tipps gibt's hier.

Tipps für den Tannenbaum-Kauf
Die richtige Tanne schenkt der ganzen Familie viel Freude beim Weihnachtsfest. Foto: JackF / iStock

Weihnachten ohne Baum – kaum vorstellbar. Schon seit rund 400 Jahren schmücken frische Tannen unsere Wohnzimmer, mittlerweile werden jährlich mehr als 24 Millionen Weihnachtsbäume verkauft. Damit Sie den schönsten Baum finden und es keine Panne gibt, haben wir hier die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt.

Lesen Sie hier: Steigen die Preise für Tannenbäume wegen Corona-Pandemie?

Sehen Sie hier, wie Sie Ihren Tannenbaum schützen können (Der Artikel geht unter dem Video weiter):

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Wo kauft man den Tannenbaum am besten?

Ob an der Straßenecke oder im Baumarkt – achten Sie der Umwelt zuliebe auf regionale Herkunft. Wer in puncto Frische auf Nummer sicher gehen will, schlägt die Tanne auf ausgewiesenen Schonungen selbst. Oder bestellt sie ganz bequem im Internet, etwa bei www.weihnachtsbaumversand.de oder www.online-tannenbaum.de. Auf Wunsch kommt die Tanne fertig geschmückt mit Kugeln und Ständer.

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Worauf muss ich bei der Auswahl des Baumes achten?

Wichtig ist, dass die Schnittfläche des Stammes hell und feucht ist. Bewahren Sie den Baum bis zum Fest auf Balkon oder Terrasse auf. Vor dem Aufstellen dann noch einmal frisch ansägen.

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Was sind die besten Baumständer?

Bewährt hat sich das Seilzugsystem. Dabei wird der Baum per Fußhebel eingespannt. Wichtig: Es sollte im Ständer ein Wasserreservoir vorhanden sein. Ein zwei Meter hoher Baum benötigt etwa zwei Liter frisches Wasser pro Tag.

Baumständer mit Fußhebeltechnik und Seilzug, zum Beispiel hier zu kaufen:

Was muss ich in puncto Brandschutz beachten?

Weil Feuerlöscher, alte Decke, Eimer mit Sand neben dem Baum nicht gerade hübsch aussehen, befüllen Sie eine dekorative Vase mit Wasser, das wirkt edel.

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Baumschmuck – nicht nur schön, sondern auch sicher?

Strohsterne und Kringel oder Glitzerkugeln und Lametta – das ist Geschmackssache. Wer Lametta aus Omas Zeiten verwendet, sollte den Baum immer gründlich abschmücken, denn es besteht hauptsächlich aus unweltschädlichem Blei. Und: Finger weg von Glitzer-, Schnee- und Goldspray, sie enthalten Lösungsmittel und schwermetallhaltige Pigmente. Außerdem sind sie leicht entflammbar.

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Kleine Tannenkunde: Welcher Tannenbaum ist der beste?

Nordmanntanne:

Der Spitzenreiter unter den Christbäumen. Weiche Nadeln und gleichmäßiger Wuchs haben ihren

Preis: zwischen 20 und 22 Euro pro laufendem Meter

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Blaufichte:

Etwas günstiger und mit schön weihnachtlichem Duft. Leider sind die grau- bis blaugrünen Nadeln etwas piksig.

Preis: rund elf bis 13 Euro pro Meter

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Kiefer:

In Deutschland wenig beliebt, dabei ist sie besonders haltbar. Außerdem duftet sie schön nach Wald. Minuspunkt: Der ungleichmäßige Wuchs erschwert das Schmücken.

Preis: 14 bis 17 Euro pro Meter

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Edeltanne:

Sie ist auch bekannt als Nobilis Tanne, ist schlank gewachsen und verbreitet Orangengeruch. Tipp: Die Harzbeutel am Stamm anstechen, das macht den Duft noch intensiver.

Preis: 20 bis 22 Euro pro Meter

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Rotfichte:

Der günstigste unter den Weihnachtsbäumen. Leider verliert er die ersten seiner dunkelgrünen, leicht stechenden Nadeln bereits nach wenigen Tagen.

Preis: sieben bis acht Euro pro laufendem Meter

Quelle: Tina

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