Hausmittel So leicht können Sie Weichspüler selber herstellen

So leicht können Sie Weichspüler selber machen
Selbstgemachter Weichspüler macht Handtücher genauso schön flauschig, wie gekaufter.
Inhalt
  1. Die Zutaten für selbstgemachten Weichspüler
  2. Weichspüler herstellen: So geht's!
  3. So dosieren Sie den selbstgemachten Weichspüler richtig
  4. Ist selbstgemachter Weichspüler schädlich für die Waschmaschine?

Weichspüler können Sie aus vier Zutaten schnell und leicht selber herstellen. Wir zeigen, wie das geht und wie Sie ihn anwenden.

Was gibt es schöneres, als sich nach einem entspannenden Bad in ein herrlich duftendes, fluffig-weiches Handtuch zu wickeln? Maßgeblich dafür: der richtige Weichspüler. Fehlt er, können je nach Härtegrad am Wohnort Handtücher und Wäsche kratzig aus der Waschmaschine kommen - und mit der Dauer die Elastizität ihrer Fasern gänzlich einbüßen. 

Bei Haushalten, in denen viel Wäsche anfällt, ist der Verbrauch an Weichspüler meist hoch, was ordentlich ins Geld gehen kann. Anstatt Weichspüler zu kaufen lässt sich ein pflegender, gut duftender Waschzusatz auch günstig selbst herstellen. Neben der Entlastung der Haushaltskasse hat die DIY-Variante den Vorteil, dass Sie den Duft individuell wählen und sogar verschiedene Düfte mischen können, um Ihre ganz eigene Note zu kreieren. 

 

Die Zutaten für selbstgemachten Weichspüler

Um den eigenen Weichspüler nach der Rezeptur von typisch-betty.de herzustellen, benötigen Sie folgende Dinge:

  • fünf Esslöffel Zitronensäure (Pulver) 
  • einen Liter Wasser
  • 20 Tropfen ätherisches Öl (zum Beispiel Zitrone oder Lavendel)
  • 20 Tropfen Teebaumöl
  • eine leere (Weichspüler-)Flasche mit einem Liter Fassungsvermögen
 


Weichspüler herstellen: So geht's!

Geben Sie die Zitronensäure und das Wasser mithilfe eines Trichters in die leere Flasche. Nun träufeln Sie das ätherische Öl Ihrer Wahl und das Teebaumöl hinein. Warten Sie mit der Verwendung, bis sich die Zitronensäure aufgelöst hat - nun ist der selbstgemachte Weichspüler fertig!

 

So dosieren Sie den selbstgemachten Weichspüler richtig

Je nachdem, wie hart das Wasser an Ihrem Wohnort ist und wie intensiv Ihre Wäsche duften soll, geben Sie pro Waschgang etwa 50 bis 100 Milliliter des Weichspülers in die Maschine. 

Mehr DIY-Tipps:

 

Ist selbstgemachter Weichspüler schädlich für die Waschmaschine?

Die im selbstgemachten Weichspüler enthaltene Zitronensäure entkalkt die Waschmaschine beim Waschvorgang - was Dichtungen und Co. im Inneren der Maschine pflegt. Langjährigen Erfahrungsberichten zufolge wird der eigens hergestellte Weichspüler meist weiterempfohlen - Schäden an Waschmaschinen werden nicht benannt. Um ganz sicher zu sein sollten Sie beim Hersteller Ihrer Waschmaschine nachfragen.

Im Video zeigen wir, wie Sie Ihr eigenes Vorwaschspray herstellen:

 

 Mehr Tipps zum Selbermachen finden Sie auch bei Pinterest:

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