Homöopathie sei Dank! So helfen Globuli und Co. bei Schilddrüsenleiden

Schilddrüsen-Probleme werden meist zunächst mit Tabletten ausgeglichen. Aber Sie können auch selbst etwas für Ihr Wohlbefinden tun – mit Methoden aus der Naturheilkunde.

So helfen Globuli und Co. bei Schilddrüsenleiden
Viele Schilddrüsenleiden lassen sich mit Homöopathie verbessern.
Inhalt
  1. Homöopathische Mittel: Sanfte Globuli
  2. Mangel ausgleichen: Mikronährstoffe
  3. Bewährte Heilkräuter: Arzneitees
  4. Heilende Pflanzen-Essenzen: Spagyrik

 

 

Homöopathische Mittel: Sanfte Globuli

Globuli können Medikamente nicht ersetzen. Sie können aber helfen, die Dosis zu reduzieren und die Verträglichkeit zu steigern. Bei leichten Störungen können sie auch allein helfen. Lassen Sie sich vor der Einnahme von einem Homöopathen oder Ihrem Arzt beraten.

Gut bei Schilddrüsenüberfunktion: Bei schlechtem Allgemeinbefinden und als Begleittherapie eignet sich Thyreoidinum D12, ein- bis zweimal wöchentlich fünf Globuli (hier zu kaufen). 

Mehr zur Schilddrüsenüberfunktion sehen Sie im Video (Artikel wird darunter fortgesetzt):

 

Hilft bei Schilddrüsenunterfunktion: Bei einem Kropf hilft Badiaga D6, dreimal täglich fünf Globuli (hier zu kaufen). Bei Gewichtszunahme und Heißhunger ist Graphites D12 angezeigt, zweimal täglich fünf Globuli (hier zu kaufen).

 

Mangel ausgleichen: Mikronährstoffe

Nicht nur die optimale Versorgung mit Jod ist wichtig für die Funktion der Schilddrüse. Auch andere Nährstoffe sollten in ausreichender Menge vorhanden sein.

Gut bei Überfunktion: Der Vitalstoff L-Carnitin hemmt die Wirkung der Schilddrüsenhormone in bestimmten Körperbereichen und stoppt so Herzklopfe Zittern. Empfohlen werden zwei Gramm täglich (hier zu kaufen).

Hilft bei Unterfunktion: Vitamin D hat positiven Einfluss auf die Ausschüttung des Schilddrüsenhormons Thyroxin und stärkt die Abwehr. Der Arzt kann den Vitamin-Spiegel prüfen. 1000 I. E. des Nährstoffs (Apotheke) täglich beheben oft einen Mangel.

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Bewährte Heilkräuter: Arzneitees

Besonders bei leichten Störungen kann häufig auf Medikamente verzichtet und stattdessen auf sanfte Tees vertraut werden.

Gut bei Schilddrüsenüberfunktion: Herzgespannkraut hilft gegen Herzbeschwerden infolge einer Überfunktion. Ein beruhigender Tee hat sich begleitend zu Medikamenten bewährt. Rezept: Einen Teelöffel geschnittenes Kraut (hier zu kaufen) mit 200 Milliliter kochendem Wasser übergießen. Fünf Minuten ziehen lassen, abseihen. Zwei Tassen täglich.

Hilft bei Schilddrüsenunterfunktion: Ingwertee stoppt Müdigkeit und vertreibt das typische Kältegefühl. Rezept: Einen Teelöffel frisch geriebenen Ingwer in einer Tasse heißen Wassers fünf Minuten ziehen lassen.

 

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Heilende Pflanzen-Essenzen: Spagyrik

Das altbewährte Heilverfahren der Spagyrik verwandelt Pflanzen aufwendig (durch Gärung, Destillation, Veraschung, Filtration) in hocheffektive Essenzen. Sie regen die Selbstheilung an.

Gut bei Überfunktion: Das Mittel Lycopus europaeus harmonisiert die Überfunktion der Schilddrüse. Dosis: täglich zwei bis drei Sprühstöße der Essenz (hier zu kaufen) in den Rachenraum geben. Die Beschwerden bessern sich oft nach drei Wochen.

Gut bei Unterfunktion: Bewährt haben sich Essenzen aus Blasentang und Efeu, auch in Kombination (Apotheke). Von Efeu dreimal fünf Tropfen täglich, Blasentang dreimal sieben bis 15 Tropfen am Tag nehmen.

Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer: "Schilddrüsenprobleme natürlich behandeln", humboldt-Verlag, hier bestellen.

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Quelle: Bella 

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