Liebenswert wird geladen...
Zukunftsmusik?

Smarte Küchengeräte: Die schmeißen den Haushalt bald allein

Smarte Küchengeräte wie Waschmaschinen gibt es mittlerweile viele. Einige davon können mit dem Smartphone gesteuert werden. Schnickschnack oder echte Hilfe?

Smarte Küchengeräte: Die schmeißen den Haushalt bald allein
Smarte Küchengeräte können mit Apps gesteuert werden. Foto: AndreyPopov / iStock

Kauf-Knöpfe erleichtern Einkauf

Morgens aufstehen und merken, dass die Kaffee-Dose leer ist? Zum Glück gibt es smarte Küchengeräte! Der Online-Händler Amazon bietet Rettung an: Mit Kauf-Knöpfen, den sogenannten Dash Buttons, kann sofort neuer Kaffee bestellt werden, wenn er aufgebraucht ist. Geliefert wird am nächsten Tag. Das Gleiche gilt für Hundefutter, Klopapier und andere Produkte des täglichen Bedarfs. Wer jetzt gleich an die Kinder denkt, die so gern Knöpfchen drücken: Keine Sorge, jedes Produkt lässt sich nur einmal bestellen und dann erst wieder, wenn es geliefert wurde. Klingt superpraktisch, dieser Lieferservice, hat aber bereits die Verbraucherzentrale NRW auf den Plan gerufen. Sie will die Dash Buttons gerichtlich stoppen lassen, weil Amazons Preisgestaltung undurchsichtig sei und wichtige Kundenhinweise fehlten.

Kennen Sie die größten Stromfresser im Haushalt? Wir zeigen sie im Video:

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Smarte Küchengeräte mit App steuern

Egal, wie das Verfahren ausgeht: Die Vernetzung schreitet mächtig voran, und es kommen immer mehr smarte Haushaltshelfer auf den Markt. Auf der weltweit größten Elektronikmesse, der IFA in Berlin, wurden jüngst wieder die tollsten Erfindungen vorgestellt: zum Beispiel eine hochintelligente Waschmaschine, die den gesamten Trommelinhalt gleich auch trocknet, außerdem Anzüge und Wollsachen ohne Wasser auffrischen und Handtücher per Heißluft desinfizieren kann. Alle Funktionen sind per App mit dem Smartphone steuer- und kontrollierbar, auch von unterwegs. Ob man im Büro wirklich wissen will, dass die Maschine daheim gerade schleudert, ist allerdings fraglich. Bei der Herdplatte sähe die Sache schon wieder anders aus, aber moderne Herde kochen eh schon allein.

Was jetzt noch fehlt, ist ein Roboter, der den Haushalt allein schmeißt. Aber das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit …

Das könnte Sie auch interessieren:

Quelle: Tina

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
';