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Bedroht

Schmetterlinge in Not: Warum ihr Lebensraum schwindet

Der natürliche Lebensraum für Schmetterlinge wird immer knapper. Woran das liegt, was getan werden kann.

Ein Schmetterling sitzt auf einer Pusteblume.
Der Lebensraum unserer heimischen Schmetterlinge wird knapp. Anneliese Gruenwald-Maerkl / iStock

Die Landwirtschaft nimmt Schmetterlingen ihren Lebensraum

Bunte Schmetterlinge, die munter durch unsere Gärten flattern, erfreuen Jung und Alt. Doch das farbenfrohe Treiben ist gefährdet, der natürliche Lebensraum der Schmetterlinge wird immer knapper. Dies wurde im "Bericht zur Lage der Natur" vermeldet, der Daten von Behörden und ehrenamtlichen Naturschützern der letzten sechs Jahre zusammenfasst.

Sehen Sie im Video, welche Tier- und Pflanzenarten bei uns in Deutschland bedroht sind (der Artikel wird unter dem Video fortgesetzt).

Die Bedrohung für die Schmetterlinge geht von der Landwirtschaft aus, zu wenig Abwechslung auf den Feldern, zu viel Dünger und zu viele Pestizide nehmen unseren heimischen Schmetterlingen ihren Lebensraum, wie Umweltministerin Svenja Schulze bestätigt: "Besonders kritisch ist die Lage bei Schmetterlingen, Käfern, Libellen."

Wie geholfen werden kann

Der  stellvertretende Generalsekretär Udo Hemmerling des Bauernverbands reagierte umgehend auf die Vorwürfe: "Viele Landwirte sind bereit, mehr im Vertragsnaturschutz zu tun. Die Landwirte bleiben viel zu oft auf den Kosten des Naturschutzes sitzen, das muss sich ändern."

Hier kann und muss also etwas getan werden. Und auch Privatleute können viel dafür tun, dass den Schmetterlingen ein angenehmer Lebensraum geboten wird. Denn auch der eigene Garten kann einladend für die bunten Falter gestaltetet werden und sie so zum Verweilen bewegen.

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