Schlafstarre Schlafparalyse: Wenn einen nachts die Lähmung überrascht

Wer nachts plötzlich mit einer Lähmung aufwacht, leidet vermutlich unter einer Schlafparalyse. Was die kurzzeitige Lähmung auslöst und was Sie dagegen tun können.

Schlafparalyse: Nächtliche Lähmung
Schlafparalyse: Nächtliche Lähmung
Inhalt
  1. Was ist eine Schlafparalyse?
  2. Wer ist von der Schlafparalyse betroffen?
  3. Wie gefährlich ist eine Schlafparalyse?
  4. Was hilft im Fall der Fälle?

 

Was ist eine Schlafparalyse?

Bei der Schlafparalyse ist die Muskulatur gelähmt, während wir schlafen. Dies schützt den Körper davor, geträumte Bewegungen auszuführen. Die Aufwachphase nach der Tiefschlafphase wird übersprungen. Meistens bleibt diese Körperstarre unbemerkt, weil wir weiterschlafen. Doch leider passiert es auch vielen Menschen, dass sie aufwachen und sich aufgrund der Lähmung nicht mehr bewegen können. Eine beängstigende Vorstellung.

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Wer ist von der Schlafparalyse betroffen?

Nachts aufzuwachen und sich nicht mehr bewegen zu können, ist wohl mit einem Albtraum vergleichbar. Auch wenn die Lähmung nach zwei bis drei Minuten wieder verschwindet, der Schreck sitzt einem in den Knochen. Treffen kann es leider jeden. Die Schlafparalyse wird allerdings durch psychologische oder körperliche Belastungen begünstigt. Besonders häufig betroffen sind Menschen mit psychologische oder körperliche Belastungen Depressionen, Stress, Angststörungen, Migräne, Drogen- oder Alkoholmissbrauch, Narkolepsie. Ebenso können ein unregelmäßiger Schlafrhythmus oder ein Jetlag zu einer Schlafparalyse führen.

 

Wie gefährlich ist eine Schlafparalyse?

Eine Schlafparalyse ist bei insgesamt gesunden Menschen ungefährlich. Allerdings ist es mehr als unangenehm nachts aufzuwachen und sich nicht mehr bewegen zu können. Betroffenen bleibt die Angst davor, erneut bewegungsunfähig zu erwachen.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

 
 

Was hilft im Fall der Fälle?

Oft kommt es im Zusammenhang mit einer Schlafparalyse auch noch zu Halluzinationen. Der Schlafparalyse-Experte Ryan Hurd hat praxisvita.de gegenüber ein paar Tipps verraten, wie Sie sich im Fall der Fälle verhalten sollten.
Statt verzweifelt gegen die Lähmung anzukämpfen, lieber versuchen zu entspannen.
Tief und bewusst durchatmen.
Beruhigen Sie sich selbst und machen Sie sich bewusst, dass Sie lediglich unter einer Schlafparalyse leiden, diese wieder vorbei geht und Sie nicht in Gefahr sind.
Wenn die Starre nachgelassen hat hilft es etwas zu essen oder ein Glas Milch zu trinken.

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