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Roland Trettl: Mit Risotto kochte er sich ins Herz seiner Frau

Starkoch Roland Trettl (49) und seiner Ehefrau Daniela Trettl (42) verbinden Kochen mit Leidenschaft. Warum, verraten sie im Interview.

Starkoch Roland Trettl.
Starkoch Roland Trettl kommt gebürtig aus Südtirol. Foto: IMAGO / Future Image

Bei Roland Trettl (49) und seiner Ehefrau Daniela Trettl (42) geht Liebe durch den Magen. Seit über zehn Jahren sind die Yogalehrerin und der Starkoch glücklich verheiratet. Ihr Liebesrezept? Ganz klar Leidenschaft, wie sie in ihrem ersten gemeinsamen Kochbuch 'Kochen zu zweit - Rezepte für genussvolle Momente' beschreiben. Im Interview mit Liebenswert verraten sie, was genau dahinter steckt, wie sich der gebürtige Südtiroler in Danis Herz gekocht hat und ob es bei ihnen in der Küche wirklich immer harmonisch zugeht.

Tipp: Drei Rezepte aus dem Kochbuch können Sie bereits hier vorab lesen. Viel Spaß beim Nachkochen!

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Roland und Dani Trettel: Ihr erstes gemeinsames Kochbuch

Liebenswert: Herr und Frau Trettl, 'Kochen zu zweit' ist ihr erstes gemeinsames Kochbuch. Wie kamen Sie auf die Idee, dieses zusammen zu kreieren?

Roland: Das hat sich eigentlich in der ersten Lockdown-Phase ganz automatisch ergeben.

Dani: Begonnen hat es damit, dass ich, als Roland für uns die "weltbeste Bolognese" zum Mittagessen kochen wollte, vorgeschlagen habe, während des Kochens auf Instagram und Facebook live zu gehen. Ich dachte mir, dass das bestimmt einige Menschen interessieren würde. Und so war es dann ja auch. Letztlich sind wir dann jeden Tag um die Mittagszeit live gegangen und haben gekocht. Eben diese Gerichte finden sich auch im Kochbuch wieder.

Roland: Ich habe mir dann recht schnell noch eine professionelle Kameraausrüstung besorgt und die Gerichte auch gleich fotografiert. So waren die Gerichte schon kreiert und passendes Bildmaterial gab es dazu auch. Da lag es bei 80 Rezepten sehr nah, daraus ein Kochbuch zu machen.

Rolands und Danis Kochbuch 'Kochen zu zweit - Rezepte für genussvolle Momente'* können Sie zum Beispiel hier kaufen.

'Kochen zu zweit -Rezepte für genussvolle Momente'
Roland und Dani Trettls Kochbuch 'Kochen zu zweit - Rezepte für genussvolle Momente' (Südwest Verlag). Foto: Helge Kirchberger photography/Südwest Verlag

In Ihrem Buch heißt es "Kochen ist Leidenschaft". Was genau können wir uns darunter bei Ihnen vorstellen?

Roland: Es geht hier um die Wertschätzung und den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Der Geruch und auch die Form, die Konsistenz eines Produktes können durchaus etwas sehr Sinnliches haben. Auch kann ein schöner Hüftschwung beim Rühren eines Risottos die Leidenschaft befeuern. Beim Kochen geht es darum, bewusst mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu genießen.

Worauf haben Sie bei der Auswahl Ihrer Rezepte für das Kochbuch besonderen Wert gelegt?

Roland: Eine besondere Auswahl gab es hier nicht. Wir haben jeden Tag das gekocht, wonach uns der Sinn stand.

Dani: Und da schon während der Live-Aufnahmen die ersten Anfragen nach dem passenden Rezept aufkamen, hat sich das einfach so ergeben.

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Dani und Roland Trettl: "Wir sind sehr häufig gemeinsam in der Küche"

Wie oft kochen Sie im Alltag zusammen?

Dani: Wir sind sehr häufig gemeinsam in der Küche und verbringen während des Kochens Zeit miteinander, ein gemeinsames Gericht gibt es aber eher selten.

Roland: Wir sind beide Alphatierchen und haben oft eine unterschiedliche Meinung davon, wie man etwas am besten zubereitet. Stehen wir gemeinsam in der Küche und jeder kocht ein eigenes Gericht, kommen dabei ganz sicher zwei geile Gerichte raus. Die Zusammenarbeit an nur einem gemeinsamen Gericht fällt da schon nicht ganz so leicht …

Es heißt "Liebe geht durch den Magen", haben Sie sich damals in Ihrer Kennlernphase mit einem ganz besonderen Gericht in Danis Herz gekocht?

Roland: Oh ja. Ich bin bis heute der festen Ansicht, dass ich meine Frau letztlich mit einem Risotto davon überzeugt habe, dass ich der Richtige für sie bin.

Gibt es etwas, das Ihnen gar nicht schmeckt?

Roland: Glühwein und Bärlauch.

Wie wichtig ist Ihnen eine gesunde und ausgewogene Ernährung?

Dani: Darauf sollte man auf jeden Fall achten.

Roland: Genau. Unsere Nahrung ist der Treibstoff für unseren Körper. Ich möchte, dass mein Körper gut funktioniert und daher ist das das A und O.

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Starkoch Roland Trettl: "Es muss nicht immer alles streng bio sein"

Wo genau kaufen Sie ihre Produkte und haben Sie Tipps, worauf wir beim Einkaufen von frischen Lebensmitteln achten sollten?

Roland: Wir kaufen unsere Lebensmittel dort, wo wir das Gefühl haben, alles richtig zu machen. Aber auch Dani und ich gehen in den ganz normalen Supermarkt. Dort schaue ich als erfahrener Koch vielleicht aber anders hin, weil ich einfach auch ein anderes Gefühl für Lebensmittel habe, als andere Menschen.

Es muss nicht immer alles streng bio sein. Aber ich muss schon sagen, dass ich unsere Lebensmittel am liebsten dort kaufe, wo ich weiß, dass auch der Produzent noch Geld verdient und fair behandelt wird. Wenn ein Huhn bspw. 15 Euro kostet, dann kann ich eher davon ausgehen, dass das Huhn ein gutes Leben hatte und gut ernährt wurde. Aus diesem Grund kaufe ich solche Produkte dann nicht beim Discounter.

Gibt es ein Menü aus Ihrem Kochbuch, das besonders gut zu einem romantischen Candle Light Dinner passt?

Roland: Das kann man so leider nicht sagen, Essen ist so etwas völlig Individuelles. Wenn ich jetzt ein Gericht mit Pilzen empfehle und der Mensch mag Pilze gar nicht, passt das nicht. Wichtig ist, dass ein Mensch weiß, was sein Gegenüber mag. Darin liegt die Kunst. Nicht darin, dass ich sage, welches Gericht wohl das Beste für ein Candle-Light-Dinner ist. Es muss jeder für sich wissen, mit welchem Gericht er seinem Partner die größte Freude macht.

 Auf welche weiteren Projekte von Ihnen können wir uns in Zukunft freuen?

Roland: Ich entwickele gerade gemeinsam mit Hans Reisetbauer eine Soja Soße, die bestimmt eine ganz hervorragende Soße werden wird. Und das Gute daran -diese Soße wird nur aus regionalen österreichischen Grundzutaten, österreichischem Quellwasser und österreichischer Sole (Salz) bestehen. Das wird jetzt das nächste Projekt sein. Und wie es dann weitergeht? Jeder kann so gespannt sein, wie ich selbst. Ich werde auf jeden Fall nicht stehenbleiben und es wird bestimmt noch einiges Neues kommen.

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Roland und Dani Trettl: 3 Rezepte als Menü zum Nachkochen:

Dani und Roland Trettl.
Die Rezepte aus ihrem Kochbuchen kochen Roland und Dani Trettl gerne zusammen. Foto: Helge Kirchberger photography/Südwest Verlag

Rindercarpaccio von Roland und Dani Trettl: Das Rezept

Rindercarpaccio
"Die gefüllten Rindercarpaccio-Röllchen mittig auf den Teller anrichten", empfielt Roland Trettl. Foto: Roland Trettl.

Zutaten für Roland und Dani Trettls Rindercarpaccio-Röllchen:

Rindercarpaccio:

250 g Rinderfilet

etwas Olivenöl

Auberginencreme (siehe Teilrezept)

1 Prise Pfeffer

Auberginencreme:

2 große runde Auberginen

etwas Salz

1 Prise Piment d’Espelette

20 g Olivenöl

100 ml Wasser

1 TL feiner Senf

Tomaten-Safterl:

100 g aromatische, reife Tomaten

Auberginen-Schmorsaft (siehe Teilrezept 'Auberginencreme')

10 g Basilikum

1 Prise Pfeffer

etwas Tomatenflocken

20 g Olivenöl

1 Prise Salz

Wilder Spargel

100 g grüner Wildspargel, ersatzweise in Stücke geschnittene grüne Spargelstangen oder Salatgurken

20 g Olivenöl

1 Prise Salz

Weitere Zutaten:

reichlich Parmesan am Stück

etwas grobes Meersalz

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Zubereitung von für Roland und Dani Trettls Rindercarpaccio-Röllchen

Rindercarpaccio:

  1. Das Rinderfilet in dünne Scheiben schneiden und nebeneinander auf eine Lage Klarsichtfolie legen.

  2. Das Fleisch mit etwas Olivenöl beträufeln und mit einer Lage Klarsichtfolie bedecken. Dann mit einem Plattiereisen oder einer Stielkasserolle behutsam plattieren.

  3. Etwas Auberginencreme auf die plattierten Fleischscheiben streichen und aufrollen. Die Rindercarpaccio-Röllchen mit Pfeffer bestreuen.

Auberginencreme:

  1. Die Auberginen schälen, in Stücke schneiden und in eine Auflaufform legen. Dann mit Salz und Piment d’Espelette würzen und mit Olivenöl beträufeln.

  2. Das Wasser angießen und die Form mit Alufolie abdecken. Die Auberginen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 45 Minuten weich schmoren.

  3. Das Gemüse samt dem Schmorsaft einige Stunden kalt stellen oder über einem Eiswürfelbad rasch abkühlen lassen. Das weiche Auberginenfruchtfleisch ausdrücken und in einem leistungsstarken Mixer zu einer feinen Creme mixen.

  4. Den Senf zugeben und die Auberginencreme mit Salz und Senf abschmecken. Den Auberginen-Schmorsaft für die Zubereitung des Tomaten-Safterls verwenden.

Tomaten-Safterl:

  1. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden und zum Auberginen-Schmorsaft geben.

  2. Das Basilikum fein schneiden und zugeben.

  3. Etwas Pfeffer und Tomatenflocken zugeben und alles mit den Händen vermischen und leicht ausquetschen. Dann etwas Olivenöl unterrühren und mit Salz abschmecken.

  4. Das Tomaten-Safterl nach Wunsch durch ein Sieb passieren.

Wilder Spargel:

  1. Die Enden vom Wildspargel abschneiden.

  2. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel darin kurz und knackig anbraten.

  3. Anschließend leicht salzen und aus der Pfanne nehmen.

Anrichten:

  1. Die gefüllten Rindercarpaccio-Röllchen mittig auf Tellern anrichten.

  2. Den sautierten Wildspargel locker darübergeben und mit dem Tomaten-Safterl beträufeln.

  3. Zum Schluss etwas Parmesan darüberhobeln und mit grobem Meersalz bestreuen

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Roland Trettls 'Weltbeste Bolognese':

Roland Trettls 'Weltbeste Bolognese'.
Die Idee zum gemeinsamen Kochbuch kam Roland und Dani Trettl bei einem Live-Kochen der weltbesten Bolognese auf Instagram. Foto: Roland Trettl.

Zutaten für Roland und Dani Trettls 'Weltbeste Bolognese':

  • 100 g Staudensellerie, ersatzweise Knollensellerie

  • 1 Fenchelknolle, ersatzweise

  • Wurzelpetersilie

  • 100 g Karotten

  • 300 g weiße oder rote Zwiebel

  • 30 g Olivenöl

  • 600 g Hackfleisch vom Rind

  • (z. B. von der Rinderwade)

  • 50 g Pancetta (italienischer gerollter Bauchspeck)

  • 3 g Pfeffer

  • 2 g geräuchertes mildes

  • Paprikapulver

  • 5 g geschrotete Knoblauchflakes oder frischer Knoblauch

  • 1 Prise Salz

  • 30 g Tomatenmark

  • 10 g Oregano

  • 5 g Fenchelsamen

  • 3 Lorbeerblätter

  • 20 ml japanische Sojasauce

  • 300 g reife aromatische Tomaten, ersatzweise gute ganze Dosentomaten

  • 500 ml trockener Rotwein

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Zubereitung von Roland und Dani Trettls 'Weltbeste Bolognese':

  1. Den Staudensellerie und den Fenchel putzen, die Karotten schälen. Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

  2. Das gesamte Gemüse in einem großen Topf oder in einem Bräter in Olivenöl anbraten. Dabei öfters umrühren und die Gemüsemischung gut rösten.

  3. Währenddessen in einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und darin das Hackfleisch anbraten. Ab und zu umrühren, bis Röststoffe entstehen.

  4. Die Pancetta in kleine Würfel schneiden, unter die Gemüsemischung rühren und anbraten. Diese mit Pfeffer, Pimentón de la vera doux, Knoblauchflakes und etwas Salz würzen.

  5. Das gut angebratene Hackfleisch zur Gemüsemischung geben. Das Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten. Etwas Oregano zugeben. Die Fenchelsamen auf einem Brett mit etwas Olivenöl vermischen und fein hacken – das Olivenöl verbindet die Samen und sie lassen sich besser hacken.

  6. Die gehackten Fenchelsamen und die Lorbeerblätter ebenfalls zugeben und mit etwas Sojasauce würzen. Die Tomaten putzen, würfeln und zugeben. Alles nach und nach mit Rotwein ablöschen und aufkochen. Die Sauce mit etwas Wasser auffüllen und alles zusammen ohne Deckel bei mittlerer Temperatur 2 Stunden köcheln lassen.

  7. Ab und zu umrühren und je nach Bedarf etwas Wasser nachgießen. Zum Schluss nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Roland und Dani Trettls Crème brûlée:

Crème brûlée.
Roland Trettls Tipp: Die Zuckerschicht der Crème brûlée mit einem Flambierer schmelzen. Foto: Roland Trettl.

Zutaten für Roland und Dani Trettls Crème brûlée (ca. 6 portionen)

  • 270 g Sahne

  • 400 g Vollmilch

  • ½ Vanilleschote

  • 200 g Sahne-Toffees

  • (weiche Rahm-Karamell-Bonbons)

  • Gewürzzucker aus Tonkabohne

  • und Vanille

  • 7 Eigelb

  • Für die Karamellschicht:

  • 150 g Kristallzucker

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Zubereitung von Roland und Dani Trettls Crème brûlée:

  1. Die Sahne und die Vollmilch in einen Topf geben. Die Vanilleschote längs aufschneiden und mit einem Messer das Vanillemark herauskratzen.

  2. Mit dem Messer anschließend in ein Stück Sahne-Toffee schneiden und die Messerklinge wieder herausziehen, so bleibt das kostbare Vanillemark rückstandslos an dem Sahne-Toffee haften. Die Sahne-Toffees samt der Vanille zu dem Sahnegemisch geben und unter Rühren langsam erhitzen.

  3. Nach Belieben etwas Gewürzzucker zugeben. Gleich zu Anfang etwas leicht lauwarmes Sahnegemisch abnehmen und in einen hohen Mixbecher füllen. Die Eigelbe zugeben und untermixen.

  4. Die Sahne-Toffees im Sahnegemisch auflösen, aber nicht kochen lassen, dann vom Herd nehmen. Die Eigelbmasse zugeben und untermixen. Die Masse durch ein Sieb passieren und gleichmäßig in 6 mittelgroße Schalen füllen (Durchmesser circa 17 Zentimeter).

  5. Die Schalen in den vorgeheizten Backofen schieben und die Creme bei 95 °C (Umluft) etwa 75 Minuten langsam stocken lassen – die Schalen müssen während des Garvorganges nicht abgedeckt und auch in kein Wasserbad gesetzt werden.

  6. Anschließend herausnehmen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Zubereitung Karamellschicht:

  1. Den Kristallzucker in einem Topf langsam goldgelb karamellisieren.

  2. Das heiße Karamell auf eine Lage Backpapier gießen und aushärten lassen. Das harte Karamell in Stücke brechen und in einem leistungsstarken Mixer zu feinem Pulver mahlen.

  3. Das Karamellpulver lässt sich später als feine Schicht über die Creme brûlée sieben und kann so mit dem Bunsenbrenner gleichmäßig und schnell karamellisiert werden.

  4. Zum Abflämmen ist normaler Kristallzucker zu grobkörnig.

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