Trotz großem Schmerz Prinzessin Mabel: Neuer Lebensmut nach Prinz Frisos Tod

In einem emotionalen Interview erklärte Prinzessin Mabel von Oranien-Nassau (50), Witwe von Prinz Friso der Niederlande (†44), wie sie nach dessen Tod ins Leben zurückfand.

Prinzessin Mabel und Prinz Johan Friso waren seit 2004 verheiratet gewesen.
2013 starb Prinz Johan Friso bei einem Skiunfall und hinterließ Ehefrau Prinzessin Mabel. Das Bild zeigt die beiden im Jahr 2005.

Eineinhalb Jahre lang mussten seine Angehörigen damals um Johan Friso, Prinz von Oranien-Nassau, bangen - und das leider erfolglos: Als der zweitälteste Sohn von Prinzessin Beatrix (80) und Prinz Claus (†2002) der Niederlande im Jahr 2012 im Skiurlaub von einer Lawine verschüttet wurde, fiel er ins Koma und trug Hirnschäden davon, von denen er sich nie mehr erholte. Im August 2013 starb der Bruder von König Willem-Alexander (51) und Prinz Constantijn (49).

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Für die Hinterbliebenen war das ein schwerer Schock, die Trauer um Friso hält bis heute an. Doch das Leben seiner Angehörigen musste irgendwie weitergehen - und so haben sich auch Witwe Mabel und die gemeinsamen Töchter Emma 'Luana' (13) und Joanna 'Zaria' (12), Gräfinnen von Oranien-Nassau, in der Vergangenheit viel Stärke bewiesen. Wie es Mabel heute geht, verriet die 50-Jährige jetzt im Interview mit dem niederländischen Magazin Linda, das von Moderatorin Linda de Mol (54) herausgegeben wird.

 

Mabel: "Das Leben kann so schnell vorbei sein"

"Der Schmerz und der Verlust, das bleibt immer", gibt die Prinzessin offen zu. "Ich habe die Liebe meines Lebens verloren. Aber der Schmerz kommt jetzt seltener und die Täler sind nicht mehr so tief." Was ihr während der Zeit der großen Trauer geholfen habe, seien ihre Familie, Freunde und ihre Arbeit gewesen - mit ihrer Stiftung 'Girls Not Brides' kämpft die Prinzessin weltweit gegen die Kinderehe.

Wie Prinzessin Mabel war auch Lady Di (†1997) sozial sehr engagiert. Sehen Sie hier Ihre schönsten Zitate (Artikel geht unten weiter):

 

Mit ihrem Engagement hatte Mabel auch ihren Mann zutiefst beeindruckt. Kurz vor seinem Unfall habe er ihr in einem ihrer letzten Gespräche noch einmal versichert, wie wichtig dies sei. Das habe Mabel nach seinem Tod die Kraft gegeben, ihre Ziele weiter zu verfolgen.

"Das Leben kann so schnell vorbei sein, also solltest du es nicht verschwenden", so Mabel. Sie hat nach dem tragischen Verlust offenbar an Stärke gewonnen und jetzt, mit 50 Jahren, habe ihr Leben wieder an Fahrt gewonnen. Sie freue sich auf das, was ihr noch bevorstehe.

 

Ist Prinzessin Mabel bereit für einen neuen Partner?

Sogar eine neue Liebe schließt die zweifache Mutter offenbar nicht aus: Friso und sie, die beide bereits ihre Väter verloren hatten, hatten sich offenbar schon über das Thema Tod unterhalten und geklärt, dass sie im Falle eines Unglücks hoffen würden, dass der jeweils andere wieder sein Glück finde.

Wir sind gespannt, was die Zeit noch bringen wird und wünschen Mabel sowie Frisos weiteren Angehörigen nach wie vor viel Kraft.

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