Plötzlicher Tod Prinz Charles trauert um seine Patentochter

Gerade erst war sie mit ihrem Bekenntnis an die Öffentlichkeit getreten, dass sie an einem Gehirntumor leidet - nun ist die 45-jährige Tara Palmer-Tomkinson tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden worden. Wie sehr ihr Patenonkel Prinz Charles um sie trauert ...

Diese Nachricht war für die Royals ein echter Schock: Tara Palmer-Tomkinson, die Patentochter von Prinz Charles, wurde am 8. Februar 2017 tot aufgefunden. Der Prince of Wales und seine Frau Camilla, Herzogin von Cornwall, gehörten zu den ersten, die ihrer Betroffenheit über den plötzlichen Tod der 45-Jährigen Ausdruck verliehen. "Wir sind tieftraurig und in Gedanken ganz bei ihrer Familie", ließ das Paar verlauten.

 

Ein gern gesehener Gast bei den Royals

Tara pflegte - wie schon ihre Eltern - eine enge Freundschaft zu der royalen Familie und wurde besonders nach Prinzessin Dianas Tod im Jahr 1997 eine Vertraute von Prinz Charles und seinen Söhnen. Regelmäßig fuhren sie gemeinsam in den Ski-Urlaub, 2011 war sie auch Gast der Hochzeit von Prinz William und Kate.

Die Mutter von Sarah Ferguson gehörte ebenfalls zu den Paten von Palmer-Tomkinson und reagierte geschockt: Diese "tragischen Neuigkeiten über die großartige, auf so wunderbare Weise energiegeladene Seele Taras" hätten ihre Familie bestürzt.

 

Tiefe Trauer bei alten Bekannten

Grant Harrold, ehemaliger Butler von Prinz Charles und seinen Söhnen William und Harry, sprach auch offen über seine Trauer und schrieb beim Nachrichtendienst Twitter: "Ich bin geschockt und tieftraurig zu hören, dass Tara Palmer-Tomkinson gestorben ist. Ich hatte das Glück, sie getroffen und ihre Familie kennengelernt zu haben. Eine entzückende Frau."

Was sicher besonders an den Hinterbliebenen nagt, ist die Tatsache, dass Tara unter bislang noch ungeklärten Umständen ums Leben kam - der britische Telegraph bezieht sich auf Nachbarn und berichtet, dass die Society-Lady bereits seit einer Woche nicht mehr gesehen worden war. Außerdem habe das frühere Party-Girl, das eine schwere Drogen-Vergangenheit hinter sich hatte, ihren Freunden zuletzt Sorgen bereitet. Sie habe zerbrechlich gewirkt, deutlich an Gewicht verloren.

 

Wie schlecht ging es ihr wirklich?

Ende letzten Jahres hatte Tara bekannt gegeben, dass Anfang 2016 bei ihr ein gutartiger Gehirntumor diagnostiziert worden sei. Damals hatte sie gegenüber der Daily Mail erzählt: "Das hat mir schreckliche Angst eingejagt. Mir gingen Gedanken durch den Kopf wie: Ich werde sterben, ich werde sterben. Ich habe sicher nur noch wenige Wochen zu leben."

Die Behandlungen hätten allerdings gut angeschlagen und sie wolle nicht viel Aufhebens um ihre Erkrankung machen - immerhin gäbe es genügend Menschen, die an einem bösartigen Gehirntumor litten. Allerdings habe die Erkrankung sie verändert: Von ihrem ehemaligen Lebenswandel als Party-Girl wolle sie nichts mehr wissen, auch den Drogen habe sie seit nunmehr zehn Jahren abgeschworen.

Wirklich traurig, dass diese offenbar so geliebte Frau so früh ihr Leben lassen musste. Die Polizei untersucht nun ihre Todesumstände, geht aber nicht von Fremdverschulden aus. Wir wünschen den Angehörigen der 45-Jährigen viel Kraft in dieser schweren Zeit!

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