Körperpflege 5 Tipps zum richtigen Duschen

Viele benötigen die morgendliche Dusche als Wachmacher. Manche duschen nur alle zwei bis drei Tage. Doch was ist eigentlich besser?

Nur fünf Stellen des Körpers brauchen Seife.
Diese Tipps sollten Sie beim Duschen beachten.
Inhalt
  1. Jeden Tag duschen ist nicht gut für die Haut
  2. Nur 5 Körperstellen einseifen, mehr ist nicht nötig
  3. Worauf Sie beim Kauf von Duschgels achten sollten 
  4. Waschlappen statt Peeling
  5. So häufig sollten Sie Ihre Haare waschen
  6. Worauf Sie beim Kauf von Shampoo achten sollten

 

Jeden Tag duschen ist nicht gut für die Haut

Wie Sie es vielleicht schon vermutet haben, reicht eine Dusche alle zwei bis drei Tage vollkommen aus. Natürlich nur unter den Umständen, dass man weder verschwitzt, noch dreckig ist. Zu häufiges Duschen kann die Haut austrocknen, weil bei jedem Duschen Fette und Talg aus der Haut gespült werden, welche dafür sorgen, dass die Haut weich und geschmeidig bleibt. Außerdem wird der Säureschutzmantel der Haut geschwächt, wenn man täglich zu viel Seife oder ähnliche Körperpflegeprodukte verwendet. 

 

Nur 5 Körperstellen einseifen, mehr ist nicht nötig

Lediglich die Hände, Füße, Achseln und die Brust- und Rückenmitte sollten beim Duschen mit Duschprodukten gereinigt werden. Den Rest des Körpers kann man mit dem nassen Waschlappen reinigen. 

Dieses Video verrät Ihnen, zu welcher Tageszeit Sie duschen sollten.

 
 

Worauf Sie beim Kauf von Duschgels achten sollten 

Das Sortiment an Körperpflegeprodukten für die Dusche ist vielversprechend. Von fruchtig frischen Duftvariationen über reinigende Körperpeelings bis hin zu pflegenden Duschölen: Die Auswahl lässt nicht zu wünschen übrig. Doch viele Pflegeprodukte enthalten schädliche Inhaltsstoffe wie Mikroplastik (Kunststoffteilchen) oder Sulfate, welche die Barrierefunktion der Haut schwächen. Greifen Sie anstatt dessen lieber zu pH-neutralen Duschprodukten oder zertifizierte Naturprodukte. Diese haben den gleichen pflegenden Effekt für die Haut, greifen aber den Säureschutzmantel der Haut nicht an. 

 

Waschlappen statt Peeling

Die Mehrzahl an Peelings enthält Mikroplastik. Die kleinen Plastikkügelchen sind nicht nur für die Haut schädlich, sondern haben gleichzeitig eine verheerende Wirkung auf die Umwelt. Als Alternative nehmen Sie einfach einen Waschlappen. Dieser hat denselben Effekt und kann die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen und Schweiß befreien. Bei der Verwendung eines Waschlappens sollten Sie darauf achten, dass Sie diesen nach drei oder vier Anwendungen bei 60 Grad waschen. Außerdem sollten Sie sich - aus hygienischen Gründen - den Waschlappen nicht mit einer anderen Person teilen. 

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So häufig sollten Sie Ihre Haare waschen

Beim Haare waschen kommt es immer auf die jeweilige Haarstruktur an. Feines, dünnes Haar muss häufiger gewaschen werden, als dickes Haarhaare sollten jedoch nicht mehr als zwei bis drei Mal in der Woche gewaschen werden. "Je schneller die Haare nachfetten und je feiner sie sind, desto frühzeitiger entsteht das Bedürfnis nach erneuter Haarwäsche", so der Hamburger Hautarzt Dr. Schaart auf seiner Website.Wenn die Haare zu oft gewaschen werden, trocknen Kopfhaut und Haare schneller aus und die Haare verlieren an Geschmeidigkeit und Elastizität. Außerdem wird durch häufiges Waschen die Fettproduktion angeregt, wodurch die Haare schneller nachfetten. 

 

Worauf Sie beim Kauf von Shampoo achten sollten

Bei Shampoos sollten Sie darauf achten, dass sie silikonfrei sind. Silikone legen sich wie ein Plastikfilm um das Haar und verhindern die Aufnahme von pflegenden Stoffen. Die Folge: Das Haar wird trocken und die Kopfhaut juckt. Weitere kritische Inhaltsstoffen in Shampoos sind außerdem Parabene, künstliche Duftstoffe oder andere bedenklichen Chemikalien, welche krebserregend oder hormonell wirksam sein können. Ältere Haare (ab 55 Jahren) benötigen andere Inhaltstoffe als junge Haare. Hier empfiehlt Dr. Schaart coffein-inhaltige Shampoos, welche die Durchblutung der Kopfhaut anregen und die Haarwurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen können. 

Autorin: Alice Beller 

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