Unfälle im Haushalt:

Mit diesen Tipps heilen Wunden schneller

Im Haushalt lauern kleine Gefahren, die einen Kratzer, eine Schramme oder eine Schnittwunde zum Ergebnis haben können. Aber keine Sorge, denn bei alltäglichen Ausrutschern ist mit dem perfekten Produkte-Duo schon geholfen.

Gemüse schneiden
Foto: iStock/Jun

Auch Sie haben sich im Alltag sicher schon mal die eine oder andere kleine Wunde zugezogen. Zum Beispiel, indem Sie sich bei der Gartenarbeit verletzt haben, beim Spülen plötzlich das Glas zerbricht oder das Messer beim Gemüseschneiden unverhofft danebengeht. Tatsächlich gehören Schnittwunden zu den häufigsten Verletzungen im Haushalt. Aber keine Sorge, denn solche Ausrutscher sind einfach behandelt. Es kommt nur auf die passenden Produkte und die richtige Reihenfolge an, damit es schnell wieder bergauf geht.

Wundheilung: Die drei größten Mythen aufgeklärt

Bevor wir näher darauf eingehen, möchten wir noch die größten Mythen rund um die Wundheilung aufklären:

  • Eine Annahme, die schon seit Langem die Runden macht, ist, dass sich Wunden am besten mit Alkohol reinigen lassen. Die ist aber falsch, weshalb bei kleinen Notfällen im Haushalt lieber die Finger davon gelassen werden sollte. Dadurch kann das Wundgewebe nämlich geschädigt werden.

  • Was sich ebenfalls nicht bewahrheitet, ist, dass Meerwasser den Heilungsprozess unterstützt. Im schlimmsten Fall tritt sogar das Gegenteil ein, wenn Bakterien und Keime durch das Aufquellen der Haut beim Wasserkontakt leichter eindringen.

  • Pflaster gut, alles gut? Viele glauben daran, dass eine Wunde damit am besten vor Keimen und Reibungen geschützt ist. Andere sind sich wiederum sicher, dass Wunden schneller an der Luft abheilen. Aber was stimmt denn nun? Unter bestimmten Bedingungen beides. Atmungsaktive Pflaster sind durchaus ein hilfreicher Schutz vor äußeren Einflüssen. Es gibt aber auch bestimmte Gele, mit denen es auch ohne geht. Doch dazu gleich mehr.

Schrammen und Schnitte behandeln: So heilen Wunden noch schneller

Also was tun, wenn man sich beim Kochen, Putzen und Co. eine Schramme oder eine kleine Schnittwunde zuzieht? Und kann man die Wundheilung beschleunigen? Ja, das funktioniert mit einem unschlagbaren Duo, das die Rettung in Mini-Nöten ist. Die Rede ist vom octenisept® Wund-Desinfektion Spray und vom octenisept® Gel, die jeder in der Hausapotheke haben sollte. Aus gutem Grund: Das schmerzfreie Spray ist die beste Voraussetzung dafür, dass sich die Wunde nicht entzünden oder anderweitig infizieren kann. Also einfach kurz die Hände waschen, die Wunde und den Bereich drum herum mit klarem Wasser reinigen und anschließend lossprühen. Schmutz und sämtliche Erreger haben so keine Chance.

Arzneitasche
Perfektes Duo für die schnelle Wundheilung

Danach einfach abwarten und Tee trinken? Fast. Denn um die Wundheilung anzukurbeln, fehlt noch ein wichtiger Schritt: Das octenisept® Gel rundet die Behandlung von Wunden ab. Es brennt nicht und fördert die Heilung. Das kann es aufgrund einer tollen Doppelfunktion: Zum einen wirkt es wie eine Schutzschicht, die nichts in das offene Gewebe eindringen lässt, sodass sich dieses wiederum bestens erholen kann. In dem Fall auch ohne Pflaster. Zum anderen befeuchtet das Gel die Wunde, was dem natürlichen Wundverschluss zugutekommt. Einer schnellen Heilung steht damit nichts im Wege.

Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. § 4 HWG

octenisept® Wund-Desinfektion  Anwendungsgebiete: Antiseptikum zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.