Er starb im Februar Margrethe von Dänemark spricht über den Verlust ihres Mannes Henrik

Im Februar musste sich Königin Margrethe II. von Dänemark (78) für immer von ihrem Ehemann Henrik († 83) verabschieden. Wie geht sie heute damit um?

Königin Margrethe mit ihrem im Februar 2018 verstorbenen Ehemann Prinz Henrik von Dänemark.
Seit einem halben Jahr ist Prinz Henrik (links), Ehemann von Königin Margrethe II. von Dänemark, nun schon tot.

Gut ein halbes Jahr nach dem Tod ihres Gatten Prinz Henrik sprach Margrethe nun offen über diesen für sie tragischen Verlust. Während einer Pressekonferenz auf dem Gut Château de Caïx in Südfrankreich, der Sommerresidenz des dänischen Königshauses, ließ sie in ihre Seele blicken. "Ich habe so ein Glück, dass ich immer noch einen Job habe. Das ist eine große Hilfe", wie Ekstra Bladet die Monarchin zitiert. Diese Ablenkung tue ihr gut.

 

"Viele in meinem Alter sind in der gleichen Situation"

Gleichzeitig sei es komisch, nun erstmals ohne ihren Ehemann auf dem Schloss ihre Sommerferien zu verbringen. "Natürlich ist es anders, hier alleine zu sein. Er kommt nicht mehr zur Tür rein und fragt, ob wir dies oder jenes tun sollen. Ich muss diese Entscheidung selbst treffen. Man muss lernen, damit zu leben, und das tue ich auch. Es gibt viele in meinem Alter, die in der gleichen Situation sind", so Königin Margrethe.

Sehen Sie hier, von welchen Prominenten wir uns in diesem Jahr schon verabschieden musste (Artikel geht unten weiter):

 

Schon im Herbst letzten Jahres herrschte im dänischen Königshaus große Sorge um Prinz Henrik: Wie der Palast seinerzeit bestätigte, war der Gemahl der Königin an Demenz erkrankt. Anfang 2018 dann wurde bekannt, dass bei dem als Henri de Laborde de Monpezat in Südfrankreich geborenen 83-Jährigen ein gutartiger Lungentumor festgestellt wurde. Anschließend ging es Margrethes Mann immer schlechter, bis er am 13. Februar schließlich starb.

 

Prinz Henriks Asche wurde noch nicht verstreut

Vor seinem Tod hatte Prinz Henrik mit seinem Entschluss für Aufsehen gesorgt, nicht neben ihr bestattet, sondern eingeäschert zu werden. Wie Margrethe II. nun im Pressegespräch erklärte, sei die Asche bisher noch nicht verstreut worden. Ein Teil davon soll ins Meer gegeben werden, der andere in einer Urne im Privatgarten von Schloss Fredensborg aufbewahrt werden.

Wir hoffen, dass Königin Margrethe weiterhin so viel Stärke beweist wie bisher und so ihre Trauer auch beim endgültigen Abschied von ihrem Mann gut bewältigen wird.

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