Hautpflege Körperöl: Das Geheimnis für straffe und geschmeidige Haut

Sie wollen langfristig straffe und geschmeidige Haut? Dann sollte ein gutes Körperöl zu ihrer täglichen Pflegeroutine gehören. Wir verraten, welche Öle sich für Ihren Hauttypen eignen.

Körperöle verwöhnen Haut und Sinne!
Körperöle verwöhnen Haut und Sinne!
Inhalt
  1. Warum Körperöl und nicht Körpercreme verwenden?
  2. Welches Körperöl passt nun zu welchem Hauttypen?
  3. Wie wenden Sie Körperöl am besten an?
  4. Was kann ein gutes Körperöl noch?
  5. Welches Körperöl eignet sich am besten für eine Massage?

Um dauerhaft straffe und geschmeidige Haut zu haben, verwenden Sie am besten täglich ein hochwertiges Körperöl, das Sie sanft einmassieren. Süßes Mandelöl beispielsweise punktet mit seinem hohen Anteil an Vitamin E, das antioxidativ wirkt und die Haut nachhaltig vor äußeren Einflüssen schützt. 

Natürlich können Sie auch ihr Lieblingsöl pur verwenden: Aber ein fertiger Mix, aus unterschiedlichen wertvollen Körperölen, vereint die unterschiedlichen Vorzüge und lässt Ihre Haut strahlen.

Als Basis dient dem Massageöl von Juvena reines Oliven-, Avocado-, und Jojobaöl. Ein Extra an Freuchtigkeit spendet zusätzlich Granatapfelextrakt. Für circa 31 Euro bestellen Sie das kostbare und wohlriechende Öl mit mediterranem Duft direkt über unseren Liebenswert-Shop

Sie lieben den beruhigenden Duft von Lavendel? Dann ist das zu 100 Prozent biologisch angebaute Körperöl von Oliveda auf Olivenölbasis genaus das Richtige für Sie? Über unseren Liebenswert-Shop beziehen Sie das Öl für circa 33 Euro (für circa 100 Milliliter) 

Sie lieben es pur? Dann probieren Sie dieses Arganöl für Ihre tägliche Körperpflege. Das hochwertige Öl ist kalt gepresst und besteht aus 100 Prozent biologisch angebauten Argannüssen. Für circa 23 Euro bestellen Sie das feuchtigkeitsspendende Körperöl einfach und bequem über unseren Liebenswert-Shop

 

Warum Körperöl und nicht Körpercreme verwenden?

Körperöle sind reine Naturprodukte, die in der Regel ohne weitere Zusätze, wie künstliche Konservierungsstoffe, auskommen. Ein weiterer, angenehmer Vorteil von Körperölen ist, dass sie voller mehrfach ungesättigter Fettsäuren stecken. Diese ummanteln die Haut nicht nur mit einem schützenden Pflegefilm, sondern kurblen auch die Zellerneuerung in den tieferen Hautschichten aktiv an.

 

Welches Körperöl passt nun zu welchem Hauttypen?

Je nach Beschaffenheit der Haut, eignen sich unterschiedliche Körperöle besonders gut und entfalten so ihre volle Wirkstoffpower optimal.

Körperöl für trockene Haut

Gerade an den Ellenbogen, Schienbeinen, Füßen und Händen haben die meisten Menschen hin und wieder mit trockenen Hautstellen zu kämpfen. Äußerer Einflüsse, wie Heizungsluft, extreme Kälte und Hitze machen unserer Haut zusätzlich zu schaffen und bringen die empfindliche Hautbarriere aus dem Gleichgewicht.

Die Folge: Spannungen und manchmal auch Juckreiz. Wenn Sie also eher zu Trockenheit neigende Haut haben, lindern natürlichen Körperöle am besten das Spannungsgefühl und geben ihrer Haut Feuchtigkeit zurück.

Welche Körperöle eignen sich am besten? 

Süßes Mandelöl, Arganöl, Avocado-, und Kokosöl sind bei trockener Haut die richtige Wahl. 

Körperöl für fettige Haut

Sie tendieren zu Unreinheiten auf dem Dekollteé oder im Gesicht?  Dann setzen Sie auf Traubenkernöl. Dieses Öl verstopft die Poren nicht und reduziert die körpereigne Talkproduktion. Vitamin E und K  wirkt ausgleichend und sorgt für Vitalität.

Auch eine Alternative, die sehr gute Ergebnisse bei fettiger Haut erzielt, ist Teebaumöl. Dieses Öl wirkt entzündungshemmend und wirkt wahre Wunder gegen kleine Pickelchen. Doch Vorsicht: Tragen Sie dieses Öl nicht unverdünnt großflächig auf, sondern verwenden Sie es nur lokal bei kleinen Pickelchen.

 

Wie wenden Sie Körperöl am besten an?

Ein wesentlicher Vorteil von Körperöl ist seine Konsistenz. Das flüssige Öl kann sehr einfach gleichmäßig auf dem ganzen Körper verteilt werden. 

Die optimale Anwendung Schritt für Schritt:

  1. Idealweise tragen Sie das Körperöl direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feucht Haut an.
  2. Dadurch kann das Körperöl auf seinem Weg in die tieferen Hautschichten zusätzlich noch Wassermoleküle mit aufnehmen und viel Feuchtigkeit spenden.
  3. So entsteht eine sogenannte Öl-Wasser-Emulsion. Beide Stoffe verbinden sich und können besser in die Haut mit einziehen.
  4. Massieren Sie das Öl in leicht kreisenden Bewegungen und mit sanftem Druck in die Haut ein.
  5. Dadurch regen Sie die Durchblutung an und stimulieren Ihr Lymphsystem auf angenehme und sanfte Weise. Schlackenstoffe werden so schneller aus dem Köper abtransportiert.

 

 

Was kann ein gutes Körperöl noch?

Ein hochwertiges Körperöl kann mehr, als nur die Haut zu straffen und Feuchtigkeit zu spenden. Gezielt eingesetzt und mit ätherischen Ölen angereichert, kann es:

  • Verspannungen nachhaltig lösen.
  • Anregend und stimulierend wirken - neue Energie spenden.
  • Einen Muskelkater nach intensivem Training lindern.
  • Beim Ein- und Durchschlafen unterstützen.
  • Cellulitis aktiv bekämpfen und vorbeugen. 
  • Muskuläre Verletzungen heilen und den natürlichen Heilungsprozess des Körpers unterstützen.
  • Die Durchblutung anregen.

 

 

Welches Körperöl eignet sich am besten für eine Massage?

Für die Sportmassage:

Arnikaöl eignet sich sehr gut bei Sportverletzungen oder um Muskelkater zu bekämpfen. Bei stumpfen Verletzungen (beispielsweise einer Dehnung) können Sie auch Umschläge mit Arnikaöl machen und damit den Heilungsprozess ankurbeln.

Ruhe und Harmonie: Sie leiden unter Einschlafstörungen? Dann massieren Sie ihre Füße vor dem Zu-Bett-Gehen mit Lavendelöl. Der ätherische Duft beruhigt und lässt sie tief und fest schlafen.

  • Eine stark durchblutungsfördernde Wirkung haben Rosmarin-, und Birkenöl. Täglich einmassiert, straffen Sie ihre Haucht nachhaltig und beugen Cellulitis intensiv vor.
  • Mit einer Massage lockern Sie ihre Muskeln und beugen Muskelkater nach intensivem Trainig vor.

 

Für die Entspannungsmassage:

Für eine Entspannungsmassage eignen sich Körperöle, die kalt gepresst sind und keinen intensiven Eigenduft besitzen. Ideal sind beispielsweise, Mandelöl oder auch Olivenöl.  Wenn Sie eine beruhigende und ausgleichende Wirkung erzielen möchten, geben Sie am besten ein paar Tropfen ätherisches Duftöl, beispielsweise Lavendelöl oder Zimtrinde dazu.

Bevor Sie mit der Massage beginnen, erwärmen Sie das Öl leicht in Ihren Handflächen und verreiben sie es sanft am Körper. Wenn Sie eine anregende Wirkung erzielen möchten, eignen sich am besten Zitrusdüfte. Ein paar Tropfen dieser ätherischen Öle wirken anregend und stimulierend.   

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