Beliebte Zimmerpflanze der 80er Gummibaum pflegen, schneiden & ziehen: Alle Tipps & Tricks

Gummibäume gehören zu den Klassikern unter den Zimmerpflanzen. Hier lesen Sie alles zur richtigen Pflege.

Inhalt
  1. Wie pflege ich meinen Gummibaum? 
  2. Wie ziehe ich einen Gummibaum-Ableger?
  3. Ist der Gummibaum giftig?
  4. Wie kann ich den Gummibaum schneiden?
  5. Muss ich meinen Gummibaum häufig umtopfen?

Wer immergrüne Pflanzen mag, die relativ pflegeleicht sind, der wird beim Gummibaum fündig.  Der ficus elastica (Gummibaum) gehört zu den Feigen und ist nicht nur in Büros und Wartezimmern beliebt. Mit den großen Blättern benötigt der Gummibaum etwas mehr Platz, kann aber gleichzeitig der grüne Hingucker im Wohnzimmer werden.

 

Wie pflege ich meinen Gummibaum? 

Glücklicherweise müssen Sie bei der Pflege des Gummibaums nicht allzu viel beachten. Sie sollten besonders darauf achten, dass die Zimmertemperatur gleichmäßig warm bleibt und nicht unter 18 Grad Celsius sinkt. Am besten ist ein halbschattiger Standort. Bei extremer Sonneneinstrahlung könnten die dunkelgrünen Blätter verbrennen.  

Die Blätter des Gummibaums sind leider wahre Staubfänger, deshalb sollten Sie Ihren Ficus regelmäßig mit einem Staubtuch oder feuchten Lappen abwischen, damit die Pflanze weiterhin atmen und Photosynthese betreiben kann.

Staubwischen ist beim Gummibaum leider häufig notwendig

 Sie können auch die Wellness-Behandlung in der Badewanne machen: Setzen Sie die Pflanze samt Ballen in die Wanne und tauchen Sie sie ein. Damit haben Sie auch direkt das Gießen übernommen, was der Gummibaum alle paar Wochen braucht.  Die Blätter besprühen sie mit der auf niedriger Stärke eingestellten Duschbrause.  Ein Gießen in der Zwischenzeit ist nicht notwendig.  Achten Sie einfach darauf, dass der Wurzelballen nicht komplett austrocknet und Staunässe vermieden wird.

 

Wie ziehe ich einen Gummibaum-Ableger?

Sie möchten Ihre Pflanze vermehren? Da ist ein bisschen Geduld gefragt. Trennen Sie Triebe von Ihrer Pflanze ab, tupfen Sie den Saft ab und stellen Sie je einen Trieb in eine Schale mit Wasser. Hier sollten nun Wurzeln wachsen. Nach acht bis zwölf Wochen können Sie den Steckling nun in einen Topf mit Pflanzenerde geben und einpflanzen.

 

Ist der Gummibaum giftig?

Die Blätter des Gummibaums enthaltenen einen giftigen Saft, der bei Babys, Kleinkindern und Tieren bei Verschlucken zu Vergiftungssymptomen, wie Übelkeit und Bauchschmerzen führen kann. Gummibäume sollten deshalb unbedingt außer Reichweite von Babys und Kleinkindern stehen, so dass sich diese keine Blätter in den Mund stecken können. Auch bei Ihren knabbernden Haustieren ist Vorsicht geboten, da diese ebenfalls nicht in den Genuss der giftigen Säure kommen sollten. Tiere reagieren unter Umständen noch heftiger auf den Saft. Diesen Hinweis sollten Sie besonders beachten, wenn Sie ihren Gummibaum schneiden.

 

Wie kann ich den Gummibaum schneiden?

Beim Rückschnitt fließt nämlich ebenfalls Saft aus, den Sie mit einem Tuch aufsaugen sollten. So kann er keine Gefahr werden. Generell können Sie Ihren Gummibaum immer schneiden, die Wintermonate sind aber besonders empfehlenswert. Denken Sie daran, dass Sie beim Rückschnitt auf sauberes und scharfes Werkzeug (z.B. Gartenschere) zurückgreifen, um Ihre Pflanze nicht zu schädigen. Je häufiger Sie Ihren Gummibaum schneiden, desto mehr Seitentriebe bilden sich unter den Schnittstellen.

 

Muss ich meinen Gummibaum häufig umtopfen?

Nein,  ein häufiges Umtopfen ist nicht nötig. In der Regal ist einmal jährlich ausreichend, der Gummibaum mag außerdem keine zu großen Töpfe. Beim Umtopfen sollten Sie deshalb einfach nur darauf achten, dass Sie frische Erde und ein passendes Gefäß einsetzen. Staunässe vermeiden Sie, wenn Sie ein paar Kieselsteine auf den Boden des Topfes legen.   

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