Beauty-Tipps Gesichtspflege ab 50: Was Sie über reife Haut wissen sollten

Mit dem Alter ändern sich die Ansprüche Ihrer Haut. Worauf Sie bei der Gesichtspflege ab 50 besonders Acht geben sollten, erklären wir Ihnen mit Hilfe von zehn Schönheitsmythen.

Tipps für die richtige Gesichtspflege ab 50.
Feuchtigkeit ist für die Gesichtspflege ab 50 sehr wichtig.
Inhalt
  1. Gesichtsmassagen bringen nichts?
  2. Trockene Haut altert schnell?
  3. Viel Creme hilft nicht?
  4. Gebräunter Teint macht jünger?
  5. Mineralöle reizen die Haut?
  6. Anti-Aging-Produkte nützen nichts?
  7. Make-up verstopft die Poren?
  8. Die Haut gewöhnt sich an Cremes?
  9. Kein Mensch braucht eine Augenpflege?
  10. Zu viel Zucker begünstigt die Faltenbildung?

Viele Beauty-Tipps rund um die Gesichtspflege reifer Haut haben wir schon mal gehört. Aber stimmen sie auch? Wir räumen mit so mancher Legende auf.

 

Gesichtsmassagen bringen nichts?

Die Wahrheit: Das stimmt nicht! Die kleinen Streicheleinheiten sind sogar sehr effektiv. Sie können Falten glätten, Konturen straffen und Verspannungen lösen.

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Damit die Ergebnisse wirklich sichtbar werden, sollte man das Gesicht allerdings regelmäßig massieren – am besten täglich. Warum nicht einfach das Eincremen mit einer sanften Massage verbinden?

 

Trockene Haut altert schnell?

Die Wahrheit: Sie ist zumindest anfälliger für Knitterfältchen. Darum braucht trockene Haut eine Pflege, die sie intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und gleichzeitig die Hautbarriere stärkt.

Bekannt für ihre Feuchtigkeit spendenden Eigenschaften ist zum Beispiel Hyaluronsäure. Sie polstert Fältchen von innen auf und lässt den Teint praller wirken.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.
 

 
 

Viel Creme hilft nicht?

Die Wahrheit: Darf's ein bisschen mehr sein? Lieber nicht! Denn unsere Haut kann nur eine bestimmte Menge an Wirkstoffen aufnehmen.

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Bekommt sie über längere Zeit mehr davon als nötig, kann sie überpflegt werden – und nicht selten reagiert sie darauf mit Pickelchen. Also die Pflege besser genau auf den Hauttyp abstimmen und vorsichtig dosieren.

 

Gebräunter Teint macht jünger?

Die Wahrheit: Das stimmt! Weil die Haut im Alter blasser wird, mogelt ein Teint, der ein bis zwei Nuancen dunkler ist als der natürliche Hautton, ein paar Jährchen weg.

Ausgiebige Sonnenbäder sollten wir aber trotzdem vermeiden. Denn UV-Strahlen sind der Hauptverursacher für Falten. Besser ist Bronzepuder.

 

Mineralöle reizen die Haut?

Die Wahrheit: Das Gegenteil ist der Fall. Mineralöle, die unter dem Namen Paraffine in vielen Cremes und Lotionen stecken, sind sogar ausgesprochen hautverträglich.

Sie enthalten kaum Allergene, schützen sehr gut vor Feuchtigkeitsverlust und sind vor allem preiswerter als natürliche Öle. Allerdings ziehen sie meistens schlechter ein und bleiben deshalb wie ein Film auf der Haut liegen. Häufig werden sie deshalb in Kosmetikprodukten mit leichteren Ölen gemixt.

 

Anti-Aging-Produkte nützen nichts?

Die Wahrheit: Stimmt nicht! Wirkstoffe wie Q10, Kollagen, Retinol, Peptide und Antioxidantien (zellschützende Vitamine und Pflanzenstoffe) können den Alterungsprozess zwar nicht stoppen, aber verlangsamen. Deshalb frühzeitig mit Anti-Aging-Pflege anfangen. 

Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel: Daran erkennen Sie gute Anti-Aging-Produkte

 

Make-up verstopft die Poren?

Die Wahrheit: Das war einmal! Früher enthielten Make-ups Puderpartikel auf Basis von Reisstärke. Die Reisstärke quoll auf und verstopfte tatsächlich die Poren.

Heutzutage bestehen Pigmente und Puderpartikel aber zum Beispiel aus Mineralien. Diese liegen ganz schwerelos auf dem Teint und lassen die Haut atmen.

 

Die Haut gewöhnt sich an Cremes?

Die Wahrheit: Cremes & Co. wirken immer gleich, egal wie lange sie angewendet werden. Aber die Haut und ihre Bedürfnisse verändern sich. Je nach Jahreszeit kann die Pflege leichter oder reichhaltiger sein.

Außerdem wird die Haut in der Regel mit zunehmendem Alter trockener. Es lohnt sich deshalb, von Zeit zu Zeit lieb gewonnene Pflegegewohnheiten zu überprüfen. Manchmal reicht zur Ergänzung der Pflege schon eine gelegentliche Maske.

 

Kein Mensch braucht eine Augenpflege?

Die Wahrheit: Stimmt nicht! Die Partie um die Augen ist dreimal dünner als im übrigen Gesicht und ihr fehlen stützende Kollagenfasern.

Augencremes mildern kleine Fältchen und straffen die Haut. Außerdem sind sie frei von Kriechölen, die die Augen reizen könnten.

 

Zu viel Zucker begünstigt die Faltenbildung?

Die Wahrheit: Es kommt auf die Menge an! Ein Stückchen dunkle Schokolade dürfen wir uns auch weiterhin gönnen. Denn der darin enthaltene Kakao steckt voller schützender Antioxidantien.

Wird aus einem Riegel jedoch häufiger eine ganze Tafel, kommt es zur Verzuckerung von Gewebefasern. Sie verhärten sich. Als Folge verliert die Haut an Elastizität und bildet schneller Falten. Übrigens: Der Verdacht, dass Schokolade Pickel verursacht, gilt als wissenschaftlich nicht bewiesen. Meist sind Hormone schuld.

VIDEO: Hilfe bei trockener Haut im Winter

 

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Quelle: Magazin Gute Freizeit

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