Das heilige Korn Gerste: So gesund ist das vergessene Getreide

Gesrte geriet lange Zeit in Vergessenheit
Gesrte geriet lange Zeit in Vergessenh
Inhalt
  1. Das vergessene Korn
  2. Sanfte Hilfe für die Darmflora
  3. Richtig zubereiten

Gerste geriet lange in Vergessenheit, dabei ist das Korn so gesund.

 

Das vergessene Korn

Früher zählte das sogenannte "heilige Korn" zu den Grundnahrungsmitteln. Dann geriet es für lange Zeit in Vergessenheit. Doch Forscher haben die Nutzpflanze jetzt wiederentdeckt. Und sie fanden Erstaunliches heraus: Gerste schützt den Darm und senkt den Cholesterinspiegel. Seitdem ist Gerste wieder mehr in den Fokus gerückt und kommt wieder häufiger auf den Tisch.

 

Sanfte Hilfe für die Darmflora

Für die Erhaltung der Gesundheit spielt die Darmflora mit ihren Bakterien eine entscheidende Rolle. Sie kann zum Beispiel verhindern, dass über die Nahrung aufgenommene Krankheitserreger vom Darm ins Blut gelangen. Eine gesunde Darmflora schützt zudem vor Allergien, dem Reizdarm-Syndrom und beeinflusst die Stimmung positiv. Durch falsche Ernährung oder die Einnahme von Antibiotika kann das Gleichgewicht der Darmbakterien allerdings leicht aus dem Gleichgewicht geraten. In solch einem Fall sollten Sie es einmal mit Gerste probieren: Sie enthält das sogenannte Beta-Glucan. Dieser Ballaststoff dient den nützlichen Darmbakterien als Nahrung.

In einem Experiment ließen italienische Forscher Studienteilnehmer für zwei Monate täglich 100 Gramm einer gerstenhaltigen Pasta-Sorte essen. Nach Ende des Versuchs war bei den Teilnehmern die Anzahl der nützlichen Darmbakterien gestiegen. Die Zahl schädlicher Bakterien hingegen ging deutlich zurück. Positiver Nebeneffekt: Auch der Cholesterinwert sank. Nudeln mit einem Gerstenanteil erhalten Sie in Bioläden oder als „Orzo Pasta“ in italienischen Feinkostläden. Gesundheitlich noch effektiver ist es aber, die Gerste pur zu essen.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

 
 

Richtig zubereiten

Hierfür weichen Sie diese über Nacht in kaltem Wasser ein. Dann bis zu einer Stunde (je nach gewünschter Bissfestigkeit) kochen. Alternativ können Sie auf Graupen ausweichen. Dabei handelt es sich um geschliffene Gerstenkörner. Sie eignen sich als Beilage oder als Bestandteil von Eintöpfen. Ihr Vorteil: Sie enthalten magenfreundliche Schleimstoffe, die beruhigend auf den Verdauungstrakt wirken.

Quelle: Mach mal Pause

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