Pilzinfektion bekämpfen Fußpilz, was tun: Erkennen, behandeln, vorbeugen

Über Fußpilz spricht niemand gerne, doch leider leidet fast jeder Mensch mindestens einmal unter der unangenehmen Pilzinfektion. Doch man kann sich gegen Fußpilz schützen.

Leider ist jeder Mensch im Laufe seines Lebens mindestens einmal von Fußpilz betroffen. Je älter man wird, desto höher ist die Gefahr, sich die unangenehme Pilzinfektion einzufangen. Das hängt damit zusammen, dass sich die Durchblutung  im Alter verschlechtert, somit werden unter anderem auch die Füße schlechter durchblutet. Und leider steigt die Gefahr einer Pilzinfektion mit Durchblutungsstörungen. Trotzdem gibt es natürlich auch noch andere Faktoren, die eine Infektion mit Fußpilz begünstigen. Zum Beispiel die Hygiene. Zu viel und auch zu wenig Körperhygiene können Fußpilz begünstigen. Da Pilze es meist warm und feucht mögen, sind Menschen die zu schwitzenden Füßen neigen, ebenfalls oft betroffen. Auch im Schwimmbad lauert die Gefahr, sich Fußpilz einzufangen. Damit bringt man die Infektion natürlich auch mit nach Hause und das Risiko, die restlichen Familienmitglieder anzustecken, sollte nicht unterschätzt werden. Denn wer das Badezimmer miteinander teilt, teilt leider oft auch den Fußpilz. Und auch Haustiere stellen ein erhöhtes Infektionsrisiko dar.

Unter dem Video geht es weiter.

 
 

Wie man Fußpilz erkennt und behandelt

Fußpilz gibt sich meistens durch starken Juckreiz zwischen oder auf den Zehen  oder in der Hornhaut des Ballens, der Fußseite und der Ferse zu erkennen. Auf den ersten Blick ist rein äußerlich gerade am Anfang der Infektion oft nicht viel zu sehen. Erst im weiteren Verlauf beginnt die Haut sich zu verändern. Typisch für Fußpilz ist eingerissene, nässende Haut. Oft haben klagen Infizierte auch über Bewegungsschmerzen an den betroffenen Stellen. Die Haut quillt weiter auf und schuppt sich, darunter ist gerötetes Gewebe erkennbar.

Auch wenn Fußpilz nicht besonders gefährlich ist, sollte er schnellstmöglich behandelt werden, damit sich die Pilzinfektion nicht weiter ausbreitet. Denn allein schon das Kratzen am juckenden Fuß kann dazu führen, dass man die Pilzinfektion verbreitet. Um das zu verhindern, sollte schnell gehandelt werden. Glücklicherweise kann man mit diversen Cremes, Sprays oder Lösungen schnell Abhilfe schaffen. Die meisten Mittel beinhalten Wirkstoffe wie Bifonazol, Terbinafin oder Ciclopirox-Olamin und sind rezeptfrei erhältlich. Sollte die Behandlung zu Hause jedoch nicht von Erfolg gekrönt sein, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

 

Fußpilz vermeiden

Natürlich kann man versuchen, sich gar nicht erst mit Fußpilz zu infizieren. So sollte man beispielsweise in Umkleiden, Duschen oder Schwimmbädern lieber darauf verzichten, barfuß zu laufen und auf Badelatschen zurückgreifen. Zudem sollte man seine Füße immer sorgfältig abtrocknen, auch zwischen den Zehen. Die regelmäßige Pflege der Füße wirkt ebenfalls vorbeugend, dabei sollte überschüssige Hornhaut ungefähr alle zwei Wochen sorgfältig entfernt werden, täglich kann man seine Füße nach dem Duschen mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme verwöhnen. Und auch das richtige Schuhwerk ist wichtig, um Fußpilz zu vermeiden. Das Material sollte atmungsaktiv sein, um ein feuchtwarmes Klima im Schuh zu vermeiden.

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