Das gilt zu beachten Die Nase richtig putzen

Während der kalten Jahreszeit jagt eine Erkältung die nächste. Besonders stark gereizt werden dabei die Nasennebenhöhlen. Was Sie beim Nase putzen beachten sollten. 

Beim Nase putzen gilt es ein paar Dinge zu beachten.
So sollten Sie ihre Nase putzen, um die Nase schonend vom Schleim zu befreien.
Inhalt
  1. Die Nase richtig putzen
  2. Bakterien vermeiden
  3. Die Nase nicht hochziehen 

Bei einer Erkältung ist der Schnupfen meistens vorprogrammiert. Man bekommt kaum Luft durch die Nase, muss ständig zum Taschentuch greifen oder macht eine Nasendusche nach der anderen. Allerdings kann man beim Nase putzen so einiges falsch machen. 

 

Die Nase richtig putzen

Um die Nase schonend vom Schleim zu befreien, sollten Sie Folgendes beachten:

Laut dem "Kölner Stadt-Anzeiger", rät Dr. Michael Deeg, Sprecher des Berufsverbandes der HNO-Ärzte, dazu die Nase mit möglichst wenig Druck zu putzen.

Desweiteren sollten Sie erst das eine und danach das andere Nasenloch schnäuzen. Schnupft man beide Nasenlöcher gleichzeitig, wird ein Nasenloch schlechter vom Sekret befreit, da oftmals eins von beiden stärker verstopft ist. 

Putzt man seine Nase zu aggressiv, kann es passieren, dass der Schleim in die Nasennebenhöhlen gefördert wird, wodurch diese sich entzünden können. Im schlimmsten Fall kann man sich auch eine Mittelohrentzündung einfangen.  Um trockene oder gereitze Stellen im Nasenbereich zu vermeiden, sollten Sie darauf achten, Ihre Nase nur sanft zu tupfen statt zu reiben, so empfiehlt es HNO-Arzt Dr. Jörg Lindemann in der "Apotheken Umschau".

Desweiteren ist es wichtig trockene Stellen regelmäßig einzucremen. 

Dieses Video zeigt Ihnen 7 verbreitete Irrtümer über Erkältungen:

 
 

Bakterien vermeiden

Aus hygienischen Gründen, raten Ärzte dazu, ein Taschentuch nur einmal zu verwenden und nach dem Gebrauch im Müll zu entsorgen. Anschließend sollte man sich gründlich die Hände waschen und bestenfalls noch desinfizieren.

Auch beim Niesen sollte man immer ein Taschentuch zur Hand haben, um die Verbreitung von Keimen zu vermeiden. Danach sollten Sie sich sanft die Nase putzen, so Dr. Deeg. Einen starken Niesreiz sollte man nicht unterdrücken, nur weil man kein Taschentuch parat hat. Das könnte im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Trommelfell reißt. Stofftaschentücher sollte man nicht verwenden, da diese die Verbreitung von Keimen und Bakterien fördern. Laut Professor Lindemann, sollte man handelsübliche Papertaschentücher verwenden. Taschentücher mit Menthol-Duft sind überflüssig. 

 

Die Nase nicht hochziehen 

Manche sagen, dass man lieber die Nase hochziehen sollte, um seine Nase vom ständigen putzen zu schonen. Doch diese Vermutung ist umstritten. Beim Nase hochziehen bleibt der Schleim in der Nase und könnte dort die Zugänge zu den Nasennebenhöhlen verstopfen.

Etwas fragwürdig, aber nicht schädlich sei es, wenn man den Schleim soweit hoch zieht, dass er durch den Rachenraum fließt und man ihn herunterschluckt. Ob das wirklich viele Menschen umsetzen, ist allerdings fraglich. Festzuhalten bleibt aber, dass ein richtiges Schnäuzen für die meisten Menschen wohl als angenehmer entfunden wird. 

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Autorin: Alice Beller

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