Wahr oder falsch? Die 5 größten Ernährungsmythen

Die größten Ernährungsmythen
Es gibt viele Ernährungsmythen, doch wie viel Wahrheit steckt wirklich in ihnen?
Inhalt
  1. Mehr Vitamine für ein starkes Immunsystem
  2. Kohlenhydrate machen dick
  3.  Jeden Tag einen Apfel essen
  4. Fette machen krank
  5. Nichts essen, was in einer Fernsehwerbung vorkommt

Kohlenhydrate sind schlecht! Ein Apfel pro Tag erspart den Arztbesuch! Diese Ernährungsmythen kennen wir alle. Aber was ist wirklich dran – und was tatsächlich bloß ein Mythos?

 

Mehr Vitamine für ein starkes Immunsystem

Fakt ist, dass der Körper Vitamine braucht, um Krankheitserreger abzuwehren. Allerdings reichen ihm die Vitamine, die über Nahrung aufgenommen werden, vollkommen aus.

Nahrungsergänzungsmittel in Form von Brausetabletten und anderen pharmazeutischen Mitteln werden generell nicht gebraucht – ein Arzt würde diese bei Bedarf verordnen.

 

Kohlenhydrate machen dick

Dieser Mythos hält sich hartnäckig. Vor allem, da Diäten, bei denen man komplett  auf Kohlenhydrate verzichtet, schnell Erfolg bringen. Aber: Auf die Dauer ist entscheidend, wie viel wir essen und welche Qualität das Essen hat.

Gute Kohlenhydrate (zum Beispiel Haferflocken) sind ein wertvolles Frühstück und machen nicht per se dick.

 

 Jeden Tag einen Apfel essen

"An apple a day keeps the doctor away" sagt ein Sprichwort (zu Deutsch: "Ein Apfel am Tag hält den Arzt fern") – doch was ist wirklich dran?

Eine Studie der Universität Michigan hat bewiesen, dass Menschen, die täglich einen Apfel essen, zumindest seltener verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nehmen. Schaden kann es also nicht – sofern man keine Fruchtzuckerintoleranz hat.

 

Fette machen krank

Jedes Gramm Fett ist eines zu viel – Unsinn! Der Körper benötigt Fett, um gesund zu bleiben. Es kommt aber dennoch auf die Menge und die Qualität der Fette an.

Beim Braten sollte nicht unnötig viel Fett in die Pfanne gegeben werden, sondern nur so viel, wie wirklich gebraucht wird. Ein Esslöffel Olivenöl ist grundsätzlich gesünder als das Fritteusenfett einer Portion Pommes.

 

Nichts essen, was in einer Fernsehwerbung vorkommt

Eine Ernährung, bei der frische Lebensmittel verarbeitet werden, ist grundsätzlich besser, als kommerzielle Produkte zu verwenden. Hinter Fertigprodukten stecken Unternehmen, die Geld verdienen möchten – und Geld in Fernsehwerbung investieren.

Eine teure Banane mit Fernsehwerbung unterscheidet sich in ihrer Qualität und dem Mehrwert für die Gesundheit aber nicht negativ von einer Banane ohne Reklame. Dieser Ernährungsmythos kann als Leitfaden für den Einkauf von gesunden Lebensmitteln dienen, stimmt aber nicht immer.

VIDEO: Was ist das gesündeste aller Lebensmittel?

 
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