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Familienbande

Diana Körner und ihre Töchter streiten wie die Kesselflicker

Zwischen Diana Körner und ihren Töchtern kann es auch mal laut werden. Doch im Streit gehen sie nie auseinander.

Zwischen Diana Körner und ihren Töchtern geht es manchmal laut zu.
Zwischen Diana Körner und ihren Töchtern geht es manchmal laut zu. Hannes Magerstaedt / Getty Images

Dass es zwischen einer Mutter und ihren Kindern mal kracht, ist keine Seltenheit. Spätestens wenn der Nachwuchs aber erwachsen ist, sollte Friede herrschen. Nicht so bei Diana Körner (75)! Die Schauspielerin verrät in SchöWo, dass zwischen ihr und den Töchtern Jenny-Joy (36) und Lara-Joy (40) auch jetzt noch häufig die Fetzen fliegen.

So wild streitet Diana Körner mit ihren Töchtern

Wie muss man sich so einen Familienstreit im Hause Körner vorstellen?

Wenn meine Mädels und ich in Zwist geraten, dann kann es ziemlich laut werden. Wir streiten wie die Kesselflicker!

Wer macht den ersten Schritt zu Versöhnung?

Meistens ich. Ich bin nicht nachtragend und zerstritten gehe ich nicht ins Bett.

Ihre Töchter Jenny und Lara heißen beide Joy (Freude) mit zweitem Vornamen. Welche Bedeutung steckt dahinter?

Ich habe mich auf diese beiden Kinder riesig gefreut. Darum haben wir ihnen den Namen gegeben, damit man das auch schriftlich sieht.

Sind Ihre Kinder Säulen, auf denen Ihr Leben aufgebaut ist?

Nein, überhaupt nicht. Ich finde das sogar richtig furchtbar! Sollten meine Kinder und meine Enkelkinder meine seelische Halterung im Leben sein? Ausgeschlossen!

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

Eine neue Liebe will die Schauspielerin nicht ausschließen

Die Männer in Ihrem Leben waren ein Banker, ein Rennfahrer, ein Schauspielkollege und ein Filmproduzent …

Das ist doch wunderbar – für mich ist das ein schöner Reigen. Es gibt bestimmt einige Männer, die noch dazu kommen könnten. Ich bin offen für alles. Ich bin dem ganzen Leben gegenüber sehr offen eingestellt.

So hält sich Diana Körner fit

Sie sehen gut aus und sind topfit. Was ist das Geheimnis?

Ich glaube, Gesundheit ist genetisch bedingt, der liebe Gott muss es gut mit einem meinen. Sport ist es bei mir nämlich ganz bestimmt nicht. Auch mit Meditation habe ich nichts am Hut.

Könnte Sie trotzdem mal ein Aufenthalt in einem Kloster reizen?

Ich war schon im Kloster. Weil ich das Mönchsein spannend finde. Es ist aber nicht so, dass ich an solchen Orten zu mir selbst finden möchte. Wenn ich das bis jetzt nicht geschafft habe, dann schaffe ich es sowieso nie mehr.

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